Beiträge von lvr im Thema „C64 auf 9V AC umbauen“

    Die Trafo-Problematik angehen heißt, dass du selbst ein 9V-AC-Netzteil entwerfen willst?

    Eventuell. Das "Netzteil" beschränkt sich hier ja auf einen Trafo plus Sicherung und Kabel.

    Ich bin immer noch der Meinung, daß es am sinnvollsten ist einen Elefantenfuss zu renovieren.

    Das ist eine gute Möglichkeit, keine Frage. V.a. muss man eben auch nur ein NT umrüsten und kann es mit beliebig vielen C64 benutzen.
    Beim AC/64 hingegen muss man den C64 selbst modifizieren, was natürlich an und für sich ein Nachteil ist. Der Vorteil beim AC/64 liegt darin, dass die 5V vor Ort im Rechner erzeugt werden und nicht durch 1 m Kabel, und oft recht gammlige Stecker und Schalter müssen. Zumindest bei meinem Bastelrechner fallen da gerne mal 200 mV ab, und leider auch nicht konstant, sondern je nachdem wie man am Stecker wackelt mal mehr oder weniger.

    Ist natürlich eine genialst super Idee, die Fehler von CBM beim ersten ViC20 zu wiederholen, und das ganze Geschwür wieder ins Gehäuse zu holen.

    Wo lag denn da das Problem? Abwärme der Spannungsregler im Gerät? Das ist ja heute dank Schaltregler kaum noch relevant. Oder was anderes?

    Sind da noch welche zu haben oder kommt was neues ?

    Ja, ich hab noch Platinen.
    Ich glaube, als nächstes werde ich mal die Trafo-Problematik angehen. Fertige 9V Trafos mit mindestens 2A sind ja recht rar und das verfügbare Rockpower Netzteil kann im Dauerbetrieb Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
    Danach wollte ich evtl. das AC/64 auf einen anderen DC/DC-Wandler umbauen, das kann aber noch etwas dauern.

    Der D-Sun wird angeblich bei einer last von über 1,3A um die 100 grad heiß

    Gerade nachgemessen: bei 2A erreicht meiner etwa 50°C, bei Ta = 25°C, montiert auf der AC/64 Platine mit Wärmeleitfolie. Wenn man ihn länger laufen lässt, vielleicht noch ein paar Grad mehr. Aber 100° ist zu viel, da stimmt was nicht. Frei in der Luft schwebend würde ich ihn aber nicht betreiben, ein bisschen Kühlung muss bei dem kleinen Platinchen schon sein.

    Die Spannung ist übrigens bei 2A nur um etwa 5mV eingebrochen, direkt am Wandler-PCB gemessen. Also, ich finde den Wandler jetzt nicht so schlecht.

    der D-Sun macht da teils verrückte ding


    Wenn der Wandler komische Sachen macht, ist evtl. schlicht der Ausgangskondensator minderwertig. Den durch einen Low-ESR 22µF Keramik-C ersetzen oder 10µF parallelschalten kann helfen. Das ist aber kein prinzipielles Problem des Wandlers, sondern da hat einfach der Chinesse ein bisschen zu sehr gespart.


    Was ist denn mit diesem hier, zu groß?

    Ja, vermutlich zu groß. Und der ist besser? Bei Chinaware muss man immer aufpassen, eine Charge kann gut sein, die nächste hat minderwertigere Bauteile verbaut.

    Ich habe noch Platinen und DC/DC-Wandler hier.
    Gerber- und sonstige Daten kann ich prinzipiell schon freigeben, aber ich hatte sowieso geplant, demnächst eine Überarbeitung der Platine anzugehen, daher würde ich gern damit auf die neue Version warten.

    Dinge, die ich ändern möchte:

    • (optional) anderen DC/DC-Wandler unterstützen. Der jetzige geht zwar gut, aber das winzige Poti ist ein Witz, das tausche ich ja immer gegen einen Festwiderstand. Den Aufwand würde ich mir in Zukunft gern sparen. Es gibt Wandler mit dem gleichen Chip auch mit Mehrgangpoti.
      Z.B.
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      Murata Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wäre auch schön, aber ich glaube, der ist zu schwer zu löten für einen Bausatz, müsste ich vorbestücken (und eigentlich wollte ich den Aufwand ja reduzieren). Das Ding ist klein, 12 x 12 mm!
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    • Wenn ich sowieso schon was ändere. würde ich auch einen zusätzlichen Masseanschluss vorsehen, um die o.g. Brummproblematik etwas zu verbessern.

    Falls Du doch noch eine bisherige Version möchtest, schreib mir ne PM. Den Masseanschluss kannst Du bei Bedarf auch selbst herstellen, siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Kann ich das bei der "stehenden" Variante auch einfach auf der Platine am Minuspol des nicht bestückten Kondensators (ganz links) anlöten, oder gibt es einen noch besseren Platz?

    Ich glaube, es ist besser, wenn Du es rechts, in der Nähe des DC/DC-Wandlers anschließt. Kommt aber bei solchen Sachen oft einfach auch auf einen Versuch an, also einfach probieren, wo es besser ist, vielleicht macht's auch keinen Unterschied.


    Gibt es eine Empfehlung, was für ein Kabel man nehmen soll

    Ein einfaches Stück Kupferdraht reicht. Möglichst kurz. Ich hab hier ca. 2 cm mit 0,8 mm Durchmesser verwendet. Je länger der Draht wird, desto dicker sollte er sein. Aber 16 qmm wären jetzt etwas übertrieben. :D

    So, ich habe nun ein paar Oszillogramme aufgenommen und versuche sie zu erklären.

    Setup: ASSY 250469 mit AC/64. Rechner wird eingeschaltet und dann im Leerlauf die Spannungen gemessen.
    Um im allgemeinen Rauschen die kleinen Schwingungen überhaupt sehen zu können, habe ich vor den Tastkopf einen RC-Tiefpass geklemmt aus 1k und 440nF (fo = 362 Hz).
    Der Messkanal ist auf AC-Kopplung gestellt, um den Gleichspannungsanteil zu eliminieren, damit man das überlagerte Störsignal überhaupt sinnvoll messen kann. Mein Oszi scheint hier einen kleinen Offset zu haben, der Mittelwert des Signals ist nicht bei Null, aber das stört hier jetzt nicht.

    1. Messreihe, AC/64 ohne zusätzliche Masseverbindung. Die gekürzte Masseleitung des normalen Anschlusskabels habe ich allerdings gelassen, hatte keine Lust, die wieder zurück auf Standardlänge zu bauen. Mit längerem Kabel ist es noch minimal schlechter als hier jetzt gemessen.

    Auf den 5V (gemessen direkt am SID) ist ein 100 Hz Brumm zu sehen, wobei die eine Halbwelle etwas höher ist als die andere.
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    Die 9V am SID sehen dagegen gut aus:
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    Interessant finde ich dabei, dass der SID so empfindlich auf die 5V reagiert. Ich hätte jetzt eher vermutet, dass die 5V die Logikversorgung und die 9V die Versorgung der analogen Teile darstellt, aber erstens ist das nur geraten von mir und zweitens kann es da ja auch Übersprechen oder sonstige Beeinflussungen geben.

    Um der Störung auf den Grund (bzw. Ground) zu kommen, hier eine Messung der Spannung zwischen SID-GND und AC/64-GND (gemessen an D4):
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    Aha! Das kommt uns doch bekannt vor, sieht ja aus wie die Störung auf den 5V. Was bedeutet das?

    • Jedes Stück Leiterbahn oder Leitung hat einen Widerstand. Je dünner und länger desto höher. 20 cm dieses Anschlusskabels haben etwa 16 mOhm, bei meiner Messung hatte ich nur 6 cm, macht etwa 5 mOhm. Hinzu kommt noch der Übergangswiderstand des Steckers, welcher leider nicht spezifiziert ist, aber eher etwas höher liegt. Nehmen wir einfach mal 50 mOhm Gesamtwiderstand an.
    • U = R * I, d.h. wo Strom über einen Widerstand fließt, fällt eine Spannung ab. Wir haben einen Widerstand (die Masseleitung), eine Spannung (sehen wir auf dem Oszi), also muss da ein Strom fließen und wir können sogar berechnen wie viel. Naja, eher schätzen, denn der Gesamtwiderstand aus Kabel plus Kontakt ist eine Schätzung und ein Oszi ist auch kein hochgenaues Spannungsmessgerät.
      Die großen "Berge" sind ganz grob ein halbes Kästen über dem "Talniveau", also 10 mV. Also fließen hier I = 10 mV / 50 mOhm = 200 mA. Ist jetzt nicht besonders viel und nicht besonders wenig, könnte also durchaus im plausiblen Bereich liegen. Nochmal zur Erinnerung, das ist nur das AC-Signal, also ohne Gleichanteil, es kann also sein, dass auf der GND-Leitung dauerhaft z.B. 1A fließen und darauf überlagert sich ein 100 Hz Signal mit den geschätzten 200 mA Pulsen.
    • Wie kommt nun das Störsignal von GND auf die 5V?
      Der DC/DC-Wandler auf dem AC/64 erzeugt 5V so genau er das eben hinkriegt. Hier sind übrigens keine Störungen zu messen, scheint also zu funktionieren.
      Diese 5V werden nun durch eine GND und eine 5V-Leitung auf's C64-Board geleitet. Beide Leitungen haben natürlich einen ähnlichen Widerstand, nur fließt auf den 5V ein relativ konstanter Strom, somit ist der Spannungsabfall auf dieser Leitung ebenfalls konstant ein paar mV. Die Spannung auf der GND-Leitung sieht so aus wie oben gemessen. Wenn man nun am C64 die 5V misst, erhält man die Spannung des DC/DC-Wandlers minus den Spannungsabfall der beiden Leitungen. Da der Spannungsabfall an der GND-Leitung leider brummt, brummt auch die letztlich am C64 ankommende Spannung.

    Abhilfe: wenn wir die GND-Verbindung zw. C64 und AC/64 verbessern, d.h. den Widerstand verkleinern, fällt bei gleichem Strom weniger Spannung ab und das Störsignal wird kleiner, im Idealfall so klein, dass es nicht mehr stört.

    2. Messreihe, nach der Verbesserung der Masseverbindung sieht es nun so aus:

    5V am SID:
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    9V am SID:
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    Spannungsabfall auf GND zw. AC/64 und C64:
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    => Kein signifikantes Brummen mehr messbar und zu hören ist auch nichts mehr.

    Ich denke wenn es wieder mal platinen gibt dann eine neue revision mit vorgesehenen lötpunkten für das kabel?

    Naja, mal sehen, Anlötpunkte für GND gibt es ja erstmal auch so. Bevor ich hier das Layout ändere, warte ich erstmal auf Rückmeldungen, ob das Brummen, sofern es überhaupt auftritt, so auch bei anderen verhindert werden kann.

    Ich habe hier zwei C64 mit AC/64 ausgerüstet.
    1. Eine ASSY 250469 mit Modulatorersatz, hier war ein leichter Brumm feststellbar und die Masseverbindung hat ihn beseitigt
    2. Eine ASSY 250425 mit Originalmodulator. Hier höre ich keinen Brumm, nur ein leichtes Pfeifen, welches aber auch mit Original-NT auftritt. Masseverbindung ergibt eine messbar leicht verbesserte 5V-Spannung, aber keinen hörbaren Unterschied.

    Ich bitte also um möglichst viele Rückmeldungen von AC/64 Nutzern:
    - Welche ASSY
    - Welcher SID, 8580, 6581, evtl. StereoSID verbaut?
    - Modulatorersatz / Streifenfix verbaut?
    - Sonstige verbaute Mods?
    - Art der Soundausgabe. Über Monitor, PC-Boxen, Hifi-Anlage?
    - Ist mit AC/64 ein 50 Hz bzw. 100 Hz Brummen hörbar, welches mit Original-NT nicht auftritt?
    - Reduziert bzw. beseitigt eine zusätzliche Masseverbindung das Brummen?

    Wie würde denn eine Lösung aussehen bei der Variante für die "große" Platine, sprich stehende Kondensatoren? Was kann man da als Massefläche nehmen?

    Auf kürzestem Weg zur nächsten Massefläche. Wenn du das AC/64 auf dem Blech des Expansionports montiert hast, würde ich vom AC/64 zur Massefläche rechts oben in der Ecke, d.h. über der Powerbuchse fahren. Am AC/64 kannst Du den rechten oberen Pin des Wandlers nehmen oder auch den blanken LVR Schriftzug dafür missbrauchen.

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    Ich habe gerade mal meine 250425 angeschlossen, da höre ich aber gar keinen Brumm. Hmm? Eine kurz rangehaltene Massebrücke brachte daher auch keine Verbesserung.

    Guck auch mal ob Deine Sicherung auf dem AC/64 noch intakt ist. Mir ist jetzt schon zum zweiten mal eine durchgebrannt, ohne dass ich es auf Anhieb gemerkt hätte. Auch ohne Sicherung bekommt der Gleichrichter durch Einweggleichrichtung leider genug Saft zum Betrieb des C64. Nur bei größerer Last bricht dann erst die Spannung zusammen.
    1A flink ist wohl etwas zu schwach, da war ich wohl zu ängstlich.

    Im SB-Thread hat mich Thunderblade Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., dass es mit AC/64 ein leichtes Brummen gibt, wenn man die Lautstärke recht weit aufdreht, was ich an meinem Rechner ebenfalls nachvollziehen konnte. Es ist so leise, dass es mir bisher nicht aufgefallen war, bzw. ich es für normal hielt. Aber mit Originalnetzteil war kein Brummen zu hören, deshalb hab ich ein bisschen mit dem Oszi gemessen, kann ja nicht sein. Mit AC/64 war auf der 5V-Leitung ein Brummen, ca. 20 mVpp zu messen. Ursache waren aber nicht wirklich die 5V, sondern die relativ lange Masseleitung zw. Mainboard und AC/64 Leiterplatte, aber wenn man zw. GND und 5V misst, ist es egal, welche Seite brummt, das Ergebnis ist das Gleiche.

    Abhilfe schafft eine bessere, kürzere Verbindung zw. C64 und AC/64 Masse.

    Ich habe das bei meiner ASSY 250469 so gelöst, kurzen Draht auf Unterseite an den Minuspol von C6 gelötet.
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    Dann diesen von oben auf die Massefläche am Platinenrand des C64 angelötet.
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    Der erste Versuch, links im Bild zu sehen, die Verkürzung des schwarzen Massekabels des Steckverbinders hatte keinen nennenswerten Einfluss, das kann man sich sparen.
    Das beste Ergebnis habe ich erzielt mit einer kurzen, dicken Drahtverbindung auf der rechten Seite des AC/64, in der Nähe des DC/DC-Wandlers.

    Ich kann nun keinen Brumm mehr messen oder hören. Tatsächlich finde ich das Ergebnis nun sogar besser als mit Originalnetzteil.

    Kleinere Bauteile sind also nicht nur kleiner, sie sind in der Regel auch 'schlechter wie ihre größeren Brüder.

    Du hast natürlich prinzipiell Recht. Hier dient dieser Widerstand (zusammen mit einem anderen Widerstand) aber nur als Feedback zur Spannungseinstellung. Die Verlustleistung ist vernachlässigbar (ca. 500 µW), somit steht einem 0603 nichts im Wege.


    Bei (keramischen) Kondensatoren sieht die Sache nochmals anders aus: kleinere Bauform = kleinere Spannungsfestigkeit und / oder 'schlechtere' Keramik. Schlechtere Keramik bedeutet, dass die Kondensatoren u.A. bei der Nennspannung 80% ihrer Kapazität einbüßen! Das heißt, wenn ich z.B. 1µF/6,3V einlöte, habe ich bei 5V Betriebsspannung unter Umständen de facto nur noch eine Kapazität von ca. 250nF!

    Ganz genau! Und deshalb sollte man auch keine Elkos blind gegen Kerkos tauschen (wie es hier so oft schon zu lesen war), es sei denn man beachtet das.

    Ich hab mir mal den nächst größeren widerstand in den warenkorb gelegt.

    Dann nimm den nächst kleineren am besten auch noch mit. Die Toleranzen streuen in beide Richtungen. 1k weniger gibt ziemlich genau 0,1V weniger. Wir wollen den C64 ja nicht grillen. Am besten so auf 5,0 bis 5,1V einstellen.

    Der poti ist schon lumpig vom d-sun.

    Ja, in der Tat. Vielleicht hilft Kleber nach dem Einstellen, mal testen...

    Einzig den (optionalen) SMD-0805-Widerstand gibt es mit 44k2 nicht, erst in der kleineren Ausführung 0603.
    Könnte sich ausgehen oder ich kaufe den woanders.

    Ja, ist mir gestern auch aufgefallen, als ich die Bauteile für die Sammelbestellung zusammengestellt habe.
    Aber der 0603 geht bestimmt auch drauf, zur Not mit einem extra Kleks Lötzinn.
    Dieser Widerstand ist ja als Ersatz des Potis auf dem D-SUN DC/DC-Wandler gedacht. Den brauchst Du also nur, wenn Du so einen Wandler hast und das Poti ersetzen willst.
    Aber: die Wandler haben leider eine gewisse Toleranz. Nicht alle geben mit dem 44k2 die gewünschten 5,1V aus. Je nachdem kann auch 43k2 oder 44k2 nötig sein (gibt jeweils 100 mV weniger oder mehr).
    Ich glaub ich werde mal versuchen das Poti in Zukunft draufzulassen und nach dem Einjustieren mit einem Tropfen Epoxy zu sichern.


    Danke für Dein Engagement, die Lösung ist sehr schön geworden.

    Danke, das hört man immer gern. :)

    Als Sicherungshalter hatte ich auch mal bei Reichelt die Nummer "PL 112100" bestellt, die passte auch, scheint aber auch nicht lieferbar zu sein.
    "PL OGN-22,5" sieht aber aus, als ob er passen könnte.
    "PL 112000" müsste auch passen, ist aber etwas höher als die anderen, da könnte es knapp werden, wenn die Platine bei einem C64 C unter die Tastatur soll.