Warum in allen Spuren und nicht nur da wo sie auf den Orginaldisks vorhanden sind? Genau das war der Grund, wieso ich meinen Weg als "Holzhammermethode" bezeichnet habe.
Ok, das war erst einmal am einfachsten. Man könnte da noch eine Erweiterung vornehmen.
Hm, kann es sein, das die Tracks mit den TAIL GAPS nicht auf allen Geos Disketten die gleichen sind? Kannst du mir die entsprechenden Tracks vielleicht sogar nennen?
Dann müsste man dem nibcon67 noch einen Parameter mit dem entsprechenden Track mitgeben. Etwas aufwendiger, könnte ich aber noch mal in Angriff nehmen. Ist aber für den Benutzer, dann aber auch schwerer zu bedienen.
Kannst du mal anhand eines Beispiels demonstrieren, wo in einem GEOS-Systemdisk-G64-Image an einer "falschen" Stelle die Sequenz 55 ff ff ff auftauchen kann?
Auf diese Frage habe ich fast schon gewartet 
Ich weiß, durch die GCR Kodierung, ist es unmöglich, das die Sequenz 55 FF FF FF an falschen Stellen auftaucht. Somit sind die GCR Daten des G64 Images 100% sicher. Mir ging es eher um den Header einer G64 Image Datei. So sollte es hier im Moment auch kein Problem mit der Sequenz 55 FF FF FF geben, da diese auch hier gar nicht auftauchen sollte/kann. Es könnte aber unter Umständen Änderungen an dem G64 Dateiformat geben, so dass andere zusätzliche Information im Header speichert. Und genau diese könnten unter Umständen betroffen sein.
Ok, zugegeben sehr gekünsteltes Beispiel 
Ich wollte deine Holzhammermethode überhaupt nicht kritisieren! Durch deine Methode (und deinen Auszug aus dem GEOS Kopierschutz plus den Kommentaren) habe ich erst die Funktionsweise des GEOS Kopierschutzes verstanden. Mir geht es nur um den Erhalt von GEOS.