Oh, der Doc kommt und kontrolliert ob alles ordentlich abläuft
Und wehe, ihr könnt den "Commodore-Schwur" nicht auswendig aufsagen. Dann gibt's mit der Atari-Maus kräftig was auf die Fußsohlen! ![]()
Oh, der Doc kommt und kontrolliert ob alles ordentlich abläuft
Und wehe, ihr könnt den "Commodore-Schwur" nicht auswendig aufsagen. Dann gibt's mit der Atari-Maus kräftig was auf die Fußsohlen! ![]()
Ist schon gut so
Deine Entscheidung. Ich wollte nur aufzeigen, wie man über die Standortwahl das Einzugsgebiet mit einiger Wahrscheinlichkeit optimieren könnte. Das Ruhrgebiet hat schon seine eigene(n) Veranstaltung(en) und ich bezweifele, das viele Besucher langfristig 8 bis 10 mal im Jahr auf Retro-Computertreffen gehen können/wollen. Deswegen würde ich als zusätzlicher/späterer Veranstalter gucken, wen man (örtlich) noch zusätzlich ansprechen könnte. 1 Stunde mehr oder weniger Anfahrt macht für mich einen Unterschied, für manch anderen vielleicht auch. Es gibt natürlich auch ein paar Enthusiasten, denen kein Weg zu weit ist. Ich spüre hier aber eine gewisse Fixierung auf den gewählten Standort, daher will ich da jetzt auch nicht weiter bohren.
Entweder reichen mir die Doreco-Termine im Jahr oder ich muss mal was eigenes (ostwestfälisches (Einzugsgebiet Bielefeld, Münster, Osnabrück, Hannover, nördliches Ruhrgebiet, Paderborn, Minden, Detmold, evtl. Kassel)) auf die Beine stellen (was mir die damals neue Doreco nach dem Ausfall der legendären Willow-Party erstmal abgenommen hat). Wie du schon sagst: Räumlichkeiten gibt es genügend, man muss sich nur kümmern.
... was du ja tust. Deshalb weiterhin: Viel Erfolg.
wäre es ja gut zu wissen warum der ein oder andere aus näherer Umgebung nicht teilnehmen will/kann.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass Reken leicht außerhalb meines Wohlfühl-Radius liegt (2 x 2h Autofahrt für 10h vor Ort). Münster (um mal einen anderen/bekannteren Ort im Münsterland zu nennen) wäre für mich deutlich besser zu erreichen gewesen. Man muss halt als Planer wissen/entscheiden, ob man den Veranstaltungsort unbedingt im "Heimatkaff" haben möchte oder danach geht, welches Einzugsgebiet der Veranstaltungsort abdecken könnte (dafür hätte man aber im Vorfeld Interessenten darüber befragen müssen). Größere Städte (Mittel- und Oberzentren) haben sich ja meistens nicht per Zufall gebildet, sondern oftmals, weil sie an günstigen Verkehrsknotenpunkten liegen. Reken und Münster können meines Erachtens gleichermaßen Zielpublikum aus dem Ruhrgebiet ansprechen, Münster aber zusätzlich mehr Publikum aus Ostwestfalen (Bielefeld, Herford, Gütersloh, Paderborn) und westlichem Niedersachsen (Osnabrück), wo es weniger Alternativ-Veranstaltungen gibt (als im Ruhrgebiet).
Ich bin für eine Diskussion über den Standort für zukünftige Treffen! So, wie auch immer wieder gewünscht wird (aber nicht von mir), die Doreco außerhalb Dortmunds (Essen, Köln ...) stattfinden zu lassen. ![]()
Aber davon abgesehen: Aller Anfang ist schwer und jedes Treffen hat mal klein angefangen. Evtl. hätte man sich für die ersten paar Treffen was Kleineres als Veranstaltungsort suchen sollen, um dann langsam aufzustocken. Ich denke aber auch, dass in einem Ort wie Reken die Zahl nie auf (absichtlich gedrosselte) Doreco-Größe anwachsen wird. Aber mit 15 oder 20 Leuten kann es ja auch schön werden.