Nein, der Text soll nicht unter der Linie verschwinden, die Linie ist nur als Hilfslinie da, um zu sehen, wo der FLD stoppen soll.
Das Prinzip verstehe ich schon, ich habe mir jetzt unter der weißen Linie eine zweite FLD-Routine gebastelt, die quasi das Gegenstück der oberen ist. Die Werte für den FLD kommen jetzt aus zwei Tabellen:
FLDSinusTable:
.byte 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,14,13,12,11,10,9,8,7,6,5,4,3,2,1
FLDSinusTableReverse:
.byte 15,14,13,12,11,10,9,8,7,6,5,4,3,2,1,0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14
Etwas stabiler ist das Ganze schon geworden, aber ab und zu flackert es schon noch etwas.