Wir drehen uns im Kreis. So richtig verwertbare Aussagen kann ich eh nur machen wenn ich das interne Schaltbild einer 68k CPU kennen würde.
Aber lass uns einfacherhalb (für die Mitleser ohne wirklichen Hintergrund) darauf einigen das es eine schlechte Idee ist einfach die Spannungsversorgung zu kappen weil dann ein Haufen Dreckeffekte losgehen.
CPU in definiert HALT-Zustand bringen ist die beste Wahl.
Beiträge von JMP$FCE2 im Thema „Zwei CPUs -umschaltbar- im Amiga500/1000“
-
-
Bei den meisten Multimetern ist die Spannung zur Widerstandsmessung deutlich kleiner.
Ist richtig, es ging auch nur darum nahezulegen das ein nichtversorgter Chip nicht seine FETs einfach durchschaltet. -
Der 68000 im Amiga um den es hier geht ist HMOS (schnelleres NMOS), nicht CMOS.
..weswegen ich auch eine 8500 (HMOS) mit gemessen hatte
-
Ok, nehmen wir mal welche:
74HC32: VCC zu Masse 18 MOhm
74HC10: VCC zu Masse 16 MOhm
CD4053: VCC zu Masse 26 MOhm
CD4013: VCC zu Masse 16 MOhm
CPU 8500: VCC zu Masse 8 MOhm -
Ne "virtuelle Masse" gibt da zwar nicht aber trotzdem wird die CPU dann über diese Dioden mit Strom versorgt, wieviel das dann ist kommt darauf an wieveile der Signalleitungen gerade ein "High" Signal haben.
Über die Diodenstrecken fallen dann noch 0,6V ab so das eh nur noch 4,4V bei der CPU ankommen und diese dann "zufällige" Dinge macht weil das alles außerhalb der Spezifikation ist. -
1ST1: Du hast bei deinen Ausführungen noch vergessen das die CPU über ihre Schutzdioden Teilversorgt wird und dann diverse lustige Zustände einnehmen kann.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.