Beiträge von mc71 im Thema „C=128 gedächtnislücken basic ...“

    Mensch - das Commodore BASIC ist ja echt beschränkt - das kenne ich aber beim Atari 8bit und auch bei den verschiedenen Interpretern am ST anders!

    *indenBartmurmel* Langsam müßte er wissen, daß die verschiedenen BASIC-Interpreter der Heimcomputer-Ära viele, viele, _wirklich_ viele Unterschiede aufzuweisen hatten. Und Atari-BASIC hatte zwar unbegrenzt lange Variablennamen, konnte aber _insgesamt_ nur 256 verschiedene Namen verwalten- beim Commodore waren das 3x26x36 normale (drei Typen, Fließkomma, Ganzzahl, Zeichenkette; erstes Zeichen ein Buchstabe von a bis z, zweites ein Buchstabe oder eine Ziffer von null bis neun) und nochmal das Gleiche an Array-Variablen, plus die mit DEF FN deklarierten Funktionen- beim Atari bin ich mir grad nicht sicher ob die extra zählten. Und Atari-BASIC hat beim Speichern eines Programmes unnützes Zeug mit auf die Disk geschrieben, sodaß nach mehrmaligem Speichern (und wieder Einladen) das Programm unvermittelt abstürzte.