Squidward: Hmh, 24-7 bzw. Lesekopf- und Material-Schonung hatte ich nicht bedacht, also ohne Disk rund um die Uhr Status abfragen (bis der Riemen reißt) 
Bei einem SD2IEC würde das kein Problem sein. Sonst einfach eine kleine Assembler User-Routine in die Floppy laden, die die LED ansteuern kann, da bräuchte man dann gar keine Zusatzhardware.
Also in die Software kann ich nicht so ohne weiteres eingreifen :-/
Ich habe zwar den Sourcecode, aber da fehlt mir leider das nötige KnowHow um da was anzupassen.
Da braucht man nicht viel KnowHow. Wenn die Software in BASIC geschrieben ist, dann könntest du eine LED mit einem Widerstand an den Userport anschließen. Braucht dann genau zwei POKE-Befehle: einmal die Datenrichtung setzen und ein weiterer um die LED anzuschalten. Noch ein POKE um die auch mal wieder auszuschalten. Den Datenrichtungs-POKE an den Anfang des Programms und die anderen beiden strategisch gut verteilen. An welcher Stelle genau, wird man dir auch sagen können, falls du die Software z.B. hier anhängen kannst. Beispiel: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Damit kannst du dann sicher sein, daß die Software noch läuft. In Assembler geht es genauso einfach; statt POKE ein LDA/STA.
Wenn es in BASIC geschrieben ist, stellt sich aber die Frage, wann die nächste Garbage Collection kommt und die Software dann z.B. eine Stunde lang eine Pause einlegt, statt irgendwas zu steuern (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.).