Beiträge von Hucky im Thema „Umstieg BASIC auf BASCOM schwierig?“

    Ich weiß nicht was ich so vor habt, aber bis auf 1x kam ich immer mit einem Tiny2313 hin.
    1 x Atmega 8 weil mir I/Os fehlten. Keine Ahnung was an den "alten" Mikrocontrollern schlecht sein soll und bekommen tust du die auch noch überall für kleines Geld.

    Hucky

    Mahlzeit

    Kommt drauf an WAS du mit Atmel genau machen möchtest.
    Ich habe mal mit Assembler angefangen bevor ich von Bascom gehört habe.
    Bascom wird ständig weiterentwickelt und wird mitlerweile neben C auch von professionellen Programmieren genutzt, weil es immer komplexer wird und es quasi für jeden Kram Befehle gibt. Man muss das Rad nicht imme neu erfinden wie z.B. bei Assembler.
    Die Grundstruktur kannst du in etwas mit C64 Basic vergleichen, allerdings kannst du nicht von Zeilennummer zu Zeilennummer mit Goto springen. Bei BAscom funzt das mit Labels, bzw. Sprungmarken.
    Du kannst auch nicht sofort loslegen - in etwa musst du wissen wie der Mikrocontroller funktioniert.
    Die größe spielt hierbei keine Rolle - die sind alle gleich, unterscheiden sich lediglich in der Anzahl der I/Os und spezielle Eigenschaften.
    Als ich damals angefangen hatte gab es noch nicht viele Bücher - die, die es gab, waren für Einsteiger völlig unverständlich.
    Irgendwann habe ich mir das hier mal gekauft und bin sehr mit zu frieden:

    Wenn du dir selber Schaltungen z.B. auf Lochraster bauen möchtest brauchst du noch was um die Daten auf den Controller zu übertragen.
    Das einfachste ist du bastelst dir ein passendes Kabel für Parallelanschluß wenn du den noch hast, mitlwerweile gibt es auch günstige USB-Flasher.
    Letztere funktionieren aber nur mehr schlecht, als recht, zumindest den Typen, den ich habe.

    Tja, du fragst nach der Umstiegszeit ?
    Gibts eigentlich nicht, Einfach loslegen und probieren ;)

    Gerade gesehen, dass es etwas neues gibt:


    Schaut gut aus - werde ich mir wohl kaufen :)

    Hucky