Zum Thema der künstlichen Verknappung verstehe ich scheinbar deinen Standpunkt nicht. Künstliche Verknappung im eCommerce sollte soweit klar sein, ansonsten kann man sich den eben geposteten Link dazu nochmals ansehen oder einfach Google bemühen. Was icomp betreibt hat ja einen speziellen Grund. Faire Verteilung der Boards an so viele verschiedene Kunden wie möglich.
Ja, entweder drücke ich mach falsch aus, oder schwatze Blödsinn.
Um den Punkt faire Verteilung aufzunehmen, das wäre doch recht einfach - die gesamte Menge freischalten, auf User/IP/Mailadresse/Zahlungsmittel zwei Boards beschränken und fertig. Theoretisch konnten gestern User aus der Auktion auch ein Board bestellen und auf Grund der künstlichen knappen Menge, die zusätzlich gekauften Boards weiterverkaufen - auch nicht fair. Wäre eine Gesamtmenge entsprechend aufgeschaltet worden, wären die Angebote uninteressant bzw. wäre vermutlich gar nicht gekauft worden weil ein Verkauf mit zusätzlichen Gewinn schwierig wäre. Beispiel: Jens hat für 200 Boards Customchips - er gibt 200 in den Shop, gleichzeitig stellt er die restlichen Boards ohne Chips mit Preisabschlag online z.B 200 = eine ziemlich hohe Startmenge für einen Nischenmarkt. (er kann die Zahlen sicher gut einschätzen) Hätte er vorher nicht so einen Zinnober gemacht mit limitierte Mengen, Auktion und dgl. hätte es auch nicht den Run um Punkt 18 Uhr gegeben sondern es hätte sich über viele Stunden oder Tage verteilt. Das ganze wäre relativ locker über die Bühne gegangen, er hätte die Menge auch losgebracht. Vermutlich wird es jetzt ein paar User geben die auf Grund der ganzen Geschichte gar nicht kaufen.
War das jetzt verständlicher?