Beiträge von LogicDeLuxe im Thema „Neue C64 Hauptplatinen!“

    Ist es nicht zu begreifen das Wiesel aus Gewährleisungsgründen jeden Chip den er nicht selbsteinbaut mit Nullkraftsockel anbieten möchte/muss ?
    Und daraus ergibt sich der limitierende Faktor.

    Da es mit Sicherheit mehr Nullkraftsockel gibt, als er jemals verbauen wird, kann man davon ausgehen, daß das nicht der begrenzende Faktor ist. ;)

    Abweichend vom Schaltplan einer 250469 ist der Widerstand VOR dem Trennkondensator anstatt dahinter.

    Hab ich was verpasst? Im 250469-Schaltplan gibt es doch gar keinen Digi-Fix.
    Das ist doch nur ein Hack, wo ein Widerstand üblicherweise von Ext In auf Masse gesetzt wird, um mit dem Lautstärkeregister ein DC-Offset erzeugen zu können. Da ist es nur logisch, daß er dabei übersteuert, wenn man es übertreibt. Mit Filter natürlich anfälliger, weil es die Resonanzen zuerst trifft.

    100k ist aber wirklich klein gewählt. Nach meiner Erfahrung funktionieren 330k oder 470k ganz gut.

    Kann es sein, daß die verzerrenden SIDs den Digi-Fix haben? Mir ist nämlich aufgefallen, wenn man den Widerstand zu klein wählt, übersteuert er schnell.

    Ist auf dem Reloaded-Board ein Digi-Fix integriert? Falls ja, wie ist er beschaltet?

    Jetzt ist aber in der internen Diskussion (also innerhalb der iComp Belegschaft) das Argument aufgekommen, dass man nichts weniger gebrauchen kann als einen ungewollten Reset, und dass deswegen die Verknüpfung von Restore und Reset komplett entfernt werden sollte. Es gäbe dann nur noch die Umschaltung zwischen den Kernal-ROMs beim Drücken+Halten von Restore, und die wäre so "absturzfrei", wie damals die Kernal-Umschaltplatinen, die mit einem LS138/LS139 oder ähnlichen TTL die Select-Leitungen umgeschaltet haben.

    Wie wäre es, wenn man RESTORE hält und gleichzeitig RESET betätigen muß, um das Kernal umzuschalten? Das passiert sicher nicht versehentlich, und ein Pflicht-Reset wäre auch dabei.