Beiträge von Retrofan im Thema „Wie viele PCs habt ihr einsatzbereit ?“

    und nu?


    Laut 1st1 bist du dann hier falsch! ;) Ich denke aber, man sollte das locker angehen lassen. Der Threadstarter wollte sicherlich wissen, welche x86-Hardware (Intel oder AMD, vielleicht egal, ob mit Linux, Windows oder OS X betrieben) momentan einsatzbereit ist und hätte das evtl. etwas dedizierter abfragen sollen, auch wenn der Threat-Ort die Vorgabe nahelegt.

    Vorneweg: Ein PC ist in meiner Definition eine X86-Kiste, auf der ohne Hilfe ein Microsoft-Bertriebssystem laufen kann.


    Vorneweg: Ein Personal Computer (PC) ist ein Mikrocomputer, der im Gegensatz zu einem Minicomputer oder Großrechner von nur einem einzigen Benutzer persönlich bedient und genutzt wird. Das Spektrum reicht vom Bereich des privat genutzten Heimcomputers bis hin zum typischen Arbeitsplatzcomputer, der für die Bewältigung von Aufgaben beispielsweise in Wirtschaft und Verwaltung eingesetzt wird, die keine überdurchschnittlichen Anforderungen an die Hardware stellen. Obwohl bereits in den 1970er Jahren üblich, wurde der Begriff Personal Computer ab 1981 im Sprachgebrauch zunehmend und exklusiv mit der Serie der IBM Personal Computer und der Gattung der „IBM-PC-kompatiblen“ Nachbauten verknüpft. Diese Einschränkung gilt jedoch als überholt. (Wikipedia)

    Du lässt aber mit deiner Definition wenigstens aktuelle Macs als PCs durchgehen, denn auf den Kisten KANN man Windows ohne Virtualisierung etc. laufen lassen. Glücklicherweise muss man es aber nicht. ;) Was du meinst, ist die alte Definition von "IBM-PC-kompatibel", heute auch als gerne mal "Wintel"-Rechner bezeichnet, da IBM schon lange nichts mehr mit "PCs" am Hut hat.

    Was ist ein PC: Gilt da auch ein Smart TV?


    Viele bezeichnen ja solche Connected-Devices als Geräte der Post-PC Ära. Das hört aber Microsoft nicht so gerne, weil sie mit solchen Bezeichnungen aufs Altenteil befördert werden. Ich finde ja, dass es kaum persönlichere Computer (PC) gibt als Tablets und Smartphones – Nah dran "am Mann" und mit vielen persönlichen Daten gefüttert. Trotzdem würde ich da auch eher von Post-PC-Devices sprechen und das einen PC nennen, was man landläufig darunter versteht: So ein Gerät mit Tastatur und (verhältnismäßig großem) Bildschirm (ab ca. 13"), das vorwiegend von einer Person benutzt wird (und auch von einer einzelnen Person bewegt werden kann) und preislich unterhalb von Workstation angesiedelt ist. Ob da nun umbedingt ein Intel-Chip drinstecken und Windows drauf laufen muss, sei mal dahingestellt.

    Zum Arbeiten:
    MacBook Pro 15" (matt), Core i7 Quad (2.5 GHz), 16 GB RAM, Radeon 6770M (1 GB VRAM), 750 GB Platte intern, rund 5 TB extern, 23" Cinema-Display.

    Zur Unterhaltung (Surfen, eBay, Video, Musik):
    MacBook Pro 15" (matt), Core i7 Quad (2.5 GHz), 16 GB RAM, Radeon 6770M (1 GB VRAM), 750 GB Platte intern, rund 5 TB extern, 23" Cinema-Display.

    Zum Spielen:
    MacBook Pro 15" (matt), Core i7 Quad (2.5 GHz), 16 GB RAM, Radeon 6770M (1 GB VRAM), 750 GB Platte intern, rund 5 TB extern, 23" Cinema-Display.

    ;) Ja, es ist natürlich immer derselbe. Ich habe noch einen Windows-PC herumstehen, der aber zunehmend einstaubt, weil ich ihn durch VMs auf dem MacBook ersetzt habe. Und dann habe ich noch das Vorgänger-MacBook Pro (15", C2D 2.8 GHz), das ich verkaufen werde. Alle andere Hardware im Arbeitszimmer ist eher klassisch (SGI, SUN, C64, Amiga, Apple II, Mac Classic ...), auch der "Arbeits"-Rechner meiner Holden: Ein PowerMac G4 (Dual-PPC, 800 MHz mit 17"-TFT).