Ich mache sowas auch immer mit Acronis TrueImage.
Dabei gibt es die Möglichkeit, entweder direkt per CloneDisk das Kopieren durchzuführen, oder ein Image auf einer dritten Festplatte zu erstellen und dieses dann wieder auf der neuen Festplatte herzustellen.
Das dauert natürlich länger, kann aber evt. nötig sein (ich hatte schon Fälle, wo das zuverlässiger funktionierte als CloneDisk).
IMHO, ist es wichtig Acronis TrueImage *immer* per USB-Bootstick oder CD-Bootdisk (ein Mini-Linux) zu verwenden, vergiss die innerhalb Windows installierte Version (auch wenn es meistens auch geht), wenn du das gerade aktive System clonen willst. Damit stellst du sicher, dass nach dem Shutdown eine eingefrorene Version Deiner Windows Installation geclont wird.
Je nach Windows Version kann es Sinn machen, die neueste Acronis Version zu verwenden.
Um RAID-Festplatten korrekt zu erkennen, sprich die Treiber zu aktivieren, brauchst du meistens die PlusPack/Premium Version, welches nicht das Mini-Linux startet, sondern eine WinPE Umgebung, um damit Hersteller-Treiber für Windows einbinden zu können.
Wir hatten auch schon Fälle, wo es darauf ankam, ob die Zielfestplatte per USB-Gehäuse aus der internen gecloned wurde oder umgekehrt.
Bei Windows 8.x würde ich sicherheitshalber vor dem Clonen noch einen sauberen, kompletten Shutdown (also nicht dieses hybride Shutdown, welches standardmässig durchgeführt wird) machen.
Also, nicht das GUI-Shutdown, sondern in einem Konsolenfenster (Achtung, es wird ohne Vorwarnung runtergefahren!):