Bei Acronis gehen die Probleme schon damit los das die Archive ein propitäres Format (.tib) haben..
Für mich ein Ausschlusskriterium.
Und warum sollte Das beim Clonen von Platte zu Platte eine Rolle spielen ?
Das was Zirias beschreibt hat auch nichts backup & rescue zu tun sondern eher einen Umzug auf eine neue/andere Umgebung.
da es hier um "Festplatte kopieren" geht, ist Zirias damit aber sowas von "on topic" ! 
Acronis True Images - Damit geht das problemlos.
Nicht immer !
Die True-Image-Boot-CD bootet mit einem von Acronis zusammengebastelten Linux-Kernal, der nicht immer alle Festplatten-Controller erkennt. In dem Falle ist Ende mit TrueImage 
Ich bevorzuge für das Kopieren von ganzen Festplatten die folgenden Programme mit der absteigender Priorität:
1. TrueImage (ggf. über ein temporäres Zwischenimage - kann man beim Wiederherstellen die Part.-Größen anpassen - alles in einem Rutsch erledigt)
2. Clonezilla (ist sehr gut ! funzt meist dann, wenn TrueImage versagt falls TI den HDD-Controller nicht korrekt erkennt - gerade bei USB(3.0)-Platten). Clonzilla nutzt relativ neue Kernals und ist damit mehr Hardware-freundlich - außerdem kann man vieles auswählen: partimage, partclone, dd, diverse Kompressionsverfahren falls Imaging erwünscht ist ...
3. Norton Ghost (der Klassiker, der oftmals funzt, wenn TrueImage oder Clonezilla nicht funzen - auch mit guten Einstellungen bzgl. Größe der Zielpartitionen)