Ich kann mir vorstellen, dass es einen Zwischenweg geben wird: Du stellst die Uhr, und das Chameleon merkt sich, wann das war. Wenn Du dann das nächste Mal die Uhr stellst, wird die Differenz ausgerechnet und der Korrekturfaktor im Chip gesetzt.
Klingt für mich nach einer sehr guten Lösung. Mit genügend großem Abstand zwischen den Eingabepunkten sollte sich eine recht hohe Näherung an die reale Zeit erreichen lassen.