also laut datenblatt verträgt der eingang maximal 3VAC oder 7,5VDC , das sind pegel die man mit den meisten gitarrenpedalen eigentlich kaum erreicht. die klassische schutzschaltung am input könnte sinn machen, wäre nur auszuprobieren ob 0,7V nicht zu wenig ist für guten sound.
Beiträge von oneBitman im Thema „Audio-in am C64/C128 - wer nutzt das?“
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@sauhund: die gitarre hat einen humbucker und einen gfs mean 90 in der brücke, der im prinzip ein singlecoil ist. egal, man kriegt da zu wenig signal raus als das der filter da anständig arbeiten kann. wenns schneidig klingen soll setzt man die zerre immer vor die modulation, in dem fall den filter. habs auch umgekehrt probiert, das war einfach langweilig.
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gitarre direkt anschliessen? dann tut sich fast gar nichts.
gitarre > big muff > c64 > amp -
schon klar, IN auf gnd bringt manchmal tatsächlich was wenn man hintergrundrauschen hat. trotzdem kann bei sachgemässer verwendung nichts passieren. es bietet sich an klinkenstecker zu verwenden die quasi garantieren das das signal vorher noch mit masse in berührung kommt bevor es auf den chip geht, für eventuelle spikes aus einem kondensator z.b. ich selber habe wiegesagt die gitarre an einem big muff pedal drangehängt gehabt und das funktionierte auf voller lautstärke einwandfrei; ich weiss nicht auswendig wieviel volt der eingang abkann, aber man braucht schon ein gutes signal damit der filter greift. zum testen habe ich am anfang einen chip verwendet der einen kaputten oszillator hatte, zumindest habe ich es nicht geschafft den weiter kaputt zu kriegen.
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der audio in ist in der tat ein AUDIO IN der externe signale durch den filter jagt, und der verträgt einiges an AUDIO signalen. wer damit nicht umgehen kann bzw. zu feig ist das auszuprobieren kann das natürlich nicht nutzen. zu sagen "der gehört höchstens auf GND gelegt" ist schwachsinn. real existierende software ohne bastelei kann man schnell selber mal schreiben, es ist nur so das es für musiker umständlich ist soetwas mit bildschirm und tastatur zu bedienen. cutoff will man meistens auf einem knopf haben.
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habs mal auf csdb gestellt: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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ja ich hab das mal für gitarre gemacht: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
bewusst einfach gehalten so das man es ohne bildschirm als gitarrist auch bedienen kann. ein lfo der den cutoff als rechteck oder triangle steuert mit einstellbarer geschwindigkeit. einen fixen startpunkt für filter drift zu - oder auf - gibt es im statischen modus, so das man mit einem tasterpedal seinen sound-filterverlauf wie bei einem wahwah digital antriggern kann. realisiert in asm weil basic zu lahm war, mein erstes und einziges asm projekt bis dato. genutzt werden 4 paddles und ein paar kontakte von den joysticks. LP/BP/HP habe ich noch über kippschalter frei zu konfigurieren später hinzugefügt, mein test im video ist nur mit LP.
die potis am panel sind:
speed
limt (lower/upper) - also poti & dann taster lower/upper betätigen zur wert übernahme
cutoff (statisch oder startpunkt für drift & lfo start)
resonancetaster am panel:
stop
lower
upper
*not used*
start/trigger drift (roter taster)die lower / upper taster (LFO range) und das limit poti sind multifunktionell, wenn man "upper" niedriger einstellt als "lower" kann man sägezahn und in weiter folge rechteck einstellen - wenn man dann noch zusätzlich "lower" höher einstellt als "upper". bei gewissen einstellungen (upper & lower identisch) driftet der cutoff auch nur 1x in eine richtung (also kein LFO mehr sondern dann eine hüllkurve je nach einstellung). das sind mehr oder weniger bugs (= features) die sich aus der programmierung ergeben haben, sehr vielseitige möglichkeiten mit einem poti und zwei knöpfen.