d.h. ist die Spiele-DVD kaputt gibt es für relativ wenig Geld auch Ersatz, man muss nur das defekte Medium einschicken ...
Und das allein finde ich schon ne absolute Frechheit. Da setzt ein Hersteller auf ein Medium von dem bekannt ist, dass es extrem anfällig für Fehler ist und verkauft es trotzdem. Und wenn der Kunde dann Pech hat und nen Kratzer rein bringt (normaler gebrauch, einfach nicht wie ein rohes Ei behandelt) dann darf man für Ersatz zahlen.
Zum Vergleich hab ich schon Module für SNES an die Wand geschmissen, die das überlebt haben.....auch wenn das wohl absolut nichtmehr als normaler Gebrauch durch geht.
Mir kommts hier einfach drauf an, dass Hersteller ein schrottiges Medium bewusst in Kauf nehmen und TROTZDEM den KUNDEN zahlen lassen.
Der Wert gibt jeweils an, wie lang der komplett unlesbare Bereich maximal sein darf, damit die Fehlerkorrektur den Inhalt noch vollständig und exakt rekonstruieren kann
Gut, war mir so nicht bekannt. Hab halt "vereinfacht" gedacht und bin davon ausgegangen, dass auf gleicher Fläche mehr Daten ablegt werden, wodurch ein Fehler in gleichem Ausmaß mehr Daten vernichten kann. Ok, durch den selben Kratzer würde immernoch nur z.B. ein Video im Spiel beschädigt werden, dann halt in höherer Auflösung, aber der Schaden währe erstmal der selbe - nämlich ein nichtmehr lesbares Video. Aber unterm Strich kommen immernoch mehr defekte MB raus, auch wenn wohl die Fehlerkorrektur besser wurde. Müsste man halt berechnen was da anteilig bei rum kommt. Wie auch immer man da rum rechnet - mit einem an die Wand geschmissenen Spiel für SNES wird so ein Unfug wie DVD oder Bluray nie mithalten können, daher kommt mir sowas nicht ins Haus.