Du kannst einen USB Stick als Windows7 Installationsmedium mißbrauchen und den restlichen Platz auf dem Datenträger ganz normal für deine Daten verwenden. Das habe ich so bei der Acer Aspire One Netbook mit Win7Pro gehandhabt.
Beiträge von Negan im Thema „Update Irrsinn mit Windows 7“
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Bitte "Meer" davon!

Kleiner Info zum Winfuture Update Paket. Während der Installation lassen sich übrigens einzelne Patches ab- und anwählen, so dass nicht erwünschte Updates einfach weggelassen werden können.
PS: In meinem Dorf in der ich lebe am "Mehr" ist es schön.

PS2: Ich fische gern, esse aber selbst keinen Fisch.
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Ja. Aber es gibt lediglich eine "Gefahrenquelle" auch wenn ich das GEsamtpaket von Winfuture ziehe. Mathematisch ist die Wahrscheinlichkeit vielleicht geringfügig größer, dass da was mit dem Paket eingefangen hat, aber ein Paranoia daraus zu entwickeln finde ich total überzogen. Da ist die Wahrscheinlichkein über einen ungeschützten System im Internet was einzufangen deutlich größer, ohne funktionierenden Virenschutz, gleich nach der Windowsinstallation, sowieso.
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Möglichkeit = Tatsache.
Das wird hier unterstellt und ich finde es falsch. Die Möglichkeit besteht immer. Unabhängig wo die Patches herkommen und wie die auf dem Rechner landen. Egal ob direkt über Microsoft oder Winfuture oder Winhelline, ct´usw.
Es gibt nur eine Tatsache, dass bisher keine Probleme mit den Patchsammlungen von Winfuture auftraten. unter Probleme meine ich hier Viren, Malware, Trojaner. Es kann durchaus vorkommen, dass eine Installation aus unterschiedlichen Gründen fehlschlägt. -
Ein Risiko besteht immer, egal ob man die Updates über Winfuture oder direkt über Microsoft bezieht. Das ist jetzt überhaupt nicht die Frage. Das Updatepaket wird jedoch ohne fundierte Belege als potenziell Böses hingestellt. Das mit Tschernobyl zu vergleichen ist sehr gevagt. Das Updatepaket von Winfuture dient meiner Wissens nach Sicherheitslücken im System zu schließen und nicht ein Super GAU hervorzurufen. Die Tatsache, dass über Jahre hinweg nichts negatives über die Winfuture berichtet worden sind, lässt darauf schließen, dass die Pakete über Windowsgenerationen hinweg in Ordnung sind. Die Leute die dahinter stecken, (behaupte ich mal) sind keine Idioten.
Auf die zusammengedichtete Meinungen und Falschdeutungen finde ich langsam lächerlich. Jeder kann machen wie man es selbst für richtig hält. Ich verwende gerne mal ein GEsamtpaket von Winfuture, nach einer Windows Neuinstallation. Die anderen Updates beziehe ich über die herkömmliche Art und Weise über Microsoft nach dem Patchday.
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Ich behaupte, es ist möglich, dass das passiert. Du behauptest, ich habe Unrecht (=ist unmöglich)?
Ich habe nie soetwas behauptet. Du sagt, es ist möglich, dass die Updates über Winfuture irgendwie manipuliert sein könnten, bzw. die GEfahr einer Verseuchung besteht. Du schließt diese aber wegen dieser Vermutung schon Vornherein kategorisch aus, obwohl es nirgends Belege dafür gibt, dass die Pakete irgend einen Schuss weg haben. Ich habe niemals behauptet, es sei unmöglich, dass jemand die Pakete mit Malware verseucht. Fest steht für mich lediglich, dass bisher nichts dergleiches bekannt ist.
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Dazu kann ich nix sagen, ich benutze sowas nicht, daher brauche ich mich auch nicht mit entsprechenden Meldungen abgeben.
Genau deshalb sollte man mit einfachen Behauptungen vorsichtig sein. Hat man das nirgends gelehrt?
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Dann könnten wird das ganze wieder auf alle mögliche Programme, die man aus dem Netz bezieht projezieren. Egal ob Firefox, chrome, WinRAR, CCleaner, LibreOffice usw. Genau deshalb sind die genannte Argumente im Grunde keine. Allein durch eine Sicherheitslücke im windows selbst könnte man unterstellen, dass findige Häcker ein Fake Update über das Updatesystem anbietet und wir wären wieder beim gleichen Ergebnis. Fest steht, dass bisher Nirgends über ein mit Malware verseuchtes Update Paket bei Winfuture berichtet worden ist.
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Dann hilf mir und zeige mir die Fakten auf!

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Das machst du woran fest?
Daran:
"Winfuture hostet die Updatepakete selbst, baut die Pakete selbst zusammen und kann da theoretisch auch Pakete manipulieren, weglassen, usw."
Da finden sich schöne Begriffe wie "kann" und "theoretisch". Reicht das nicht? Fakten,die die Unterstellung belegen konnte ich in den ganzen Postings keine finden.
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Ich bin nicht beratungsresistent. Von euch beiden erhielt ich aber auch keine Beratung. Natürlich existieren Viren/Würmer/Trojaner für Windows und es werden hin und wieder mal Internetseiten gehackt. Aber das trifft genau so auf Konzerne zu, wie Apple, Adobe oder Microsoft. Die Gefahr besteht überall. Ihr kommt hier aber mit Unterstellungen, die genau auf 0% Wahrheitsgehalt basieren. Bezeichnet ihr soetwas als eine kompetente "Beratung"?

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Was soll ich mit den Tipps denn anfangen? Bin ich hier ein Administrator, der 100 Rechner betreut und von welchen Tipps reden wir hier überhaupt und was soll ich denn besser machen?
Ich lese hier Unterstellungen von zwei Personen, die nicht in der Lage sind diese fundiert zu begründen bzw. die Meinung zu untermauern. Die Aussagen sind einfach so aus den Fingern gesaugt.
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Es ist kein Kritik, was ihr übt, sondern eine Unterstellung die auf keinerlei Tatsachen beruhen. Diese Mutmaßungen führen zu nichts, man könnte die nur weiterschmücken und diverse Verschwörungstheorien daraus ableiten.
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Du hast mich falsch zitiert. Die Beiträge sind vertauscht. Dennoch möchte ich deine Frage beantworten.
Ich bin kein Administrator sondern nur ein User und ich bin nicht für zig Rechner zuständig. Deshalb greife ich beispielsweise auf ein Winfuture Paket zurück. Ich könnte aber (wie schon im Vorfeld erwähnt) auf andere Gesamtpakete zurückgreifen wenn ich wollte. Das spielt aber keine Rolle. Für Admins gibt es eben andere Methoden und Möglichkeiten die Updates beispielsweise über ein Verteilersystem auf andere Rechner zu verteilen.
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Völlig Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., die Office Home &
Student 2013 zu 140€ z.B. hat nur die "zentralen Office-Anwendungen" Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Für das große Paket Office
Professional 2013 mit Outlook und Access (das, was früher z.B. auch schon "Office 2000 Pro" war) würdest Du dann schon wieder 540€ los.Es gibt noch die Office 2013 Home & Business für 198€. Da sind alle wichtigen Programme dabei: Word, Excell, Powerpoint, Outlook und Onenote.
Access ist so eine Sache. Die meisten User benötigen das Programm eigentlich nicht.
Die Home & Student Version kostet übrigens nur 99€ ohne Datenträger (nur Key) sogar schon ab 90€ erhältlich.
Die waschechte Professional Version von Office 2013 gibt es über Amazon auch schon ab 207€ (bis über 440€)
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Würdest du oder sonst jemand hier am Thread beteiligten die Hand für die Integrität der Winfuture-Updatepakete ins Feuer legen und sagen die Pakete sind original das selbe wie bei MS?
So schwarz/weiß sehe ich die Sache nicht. Ja, ich habe schon ein paarmal die Winfuture Pakete für unterschiedliche Windows Versionen verwendet und keinerlei Probleme damit gehabt und würde das jederzeit wieder so tun.
Wenn das eine Antwort auf deine Frage wäre, dann könnte man sie auch mit "ja" beantworten. -
Wo ist denn das dann anders oder besser als das (c't) Offline Update? Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und erst recht Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Schaus dir an, probiere es aus.
Nocheinmal! Ich habe nie so etwas behauptet. Die Zusammenhänge sind an den Haaren herbeigezogen. Es gibt/gab vergleicbare Pakete von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Ich habe lediglich ein Beispiel genannt. Es gibt wohl zig andere. Man muss sie nicht alle kennen. Jeder kann sich was aussuchen. Ich habe auch nie etwas für oder gegen die (c't) Offline Update gesagt. Ich kannte es bisher nämlich garnicht. Deshalb habe ich kein Recht über das Paket zu urteilen oder gar vergleiche zu ziehen.
baut die Pakete selbst zusammen und kann da theoretisch auch Pakete manipulieren, weglassen, usw.
Das ist wieder so eine Unterstellung. Du weißt es nämlich nicht.
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Danke, korrigiert!
Aber warum verteidigst du dann die Winfuture-Sache?
Gegenfrage: Warum soll ich die Sache denn verurteilen?
die Winfuture Sache hat enorme Vorteile. Das Paket einmal aus dem Netz gezogen kann auf beliebig vielen Rechnern parallel installiert werden, ohne den mühsamen Weg über das MS Updateservice zu gehen.
Nach der Installation des Winfuture Paketes ist Windows in der Regel auf dem aktuellsten Stand. Alle weiteren Updates können dann problemlos über das MS Service bezogen werden. Ferner muss man an dieser Stelle erwähnen, dass diese Updates nur die Aktualisierungen
von Windows beinhalten. Hat man weitere MS Produkte installiert (z.B. MS Office) werden am Patchday weiter Updates für die entsprechende Produkte gezogen. Ist aber irgendwie logisch. -
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Aber warum verteidigst du dann die Winfuture-Sache?
Gegenfrage: Warum soll ich die Sache denn verurteilen?
die Winfuture Sache hat enorme Vorteile. Das Paket einmal aus dem Netz gezogen kann auf beliebig vielen Rechnern parallel installiert werden, ohne den mühsamen Weg über das MS Updateservice zu gehen.
Nach der Installation des Winfuture Paketes ist Windows in der Regel auf dem aktuellsten Stand. Alle weiteren Updates können dann problemlos über das MS Service bezogen werden. Ferner muss man an dieser Stelle erwähnen, dass diese Updates nur die Aktualisierungen
von Windows beinhalten. Hat man weitere MS Produkte installiert (z.B. MS Office) werden am Patchday weiter Updates für die entsprechende Produkte gezogen. Ist aber irgendwie logisch. -
[Und das nennst du einen Vorteil gegenüber den Update-Mechanismen die in Windows sowieso drin sind?
Ich kann mich nicht erinnern, so etwas behauptet zu haben.
Ich beziehe meine Windows Updates immer direkt über das hauseigne Updateservice, in der Regel am Patchday.
Ich glaub, man muss da unterscheiden zwischen einem gelegentlichen Nachpatchen und dem großen Patchen, wenn man das OS neu aufgesetzt hat.
Eben. Nach einer Neunistallation von Windows lohnt sich deshalb durchaus auf eine aktuelle Zusammenfassung der Windows Updates (ob da 1 oder 2 Patches möglicherweise fehlen, spielt keine Rolle) zurückzugreifen. Es geht um nicht mehr und um nicht weniger.