Beiträge von syshack im Thema „Update Irrsinn mit Windows 7“

    Moin!
    Mit Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kannst du starken Einfluss auf W10 nehmen, schaus dir mal an, ist kostenlos ;)

    Ich verwende das vom XP-Antispy Entwickler programmierte Shutup10 (auch gratis bei O & O): Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Hier noch ein Tipp, falls jemand VeraCrypt verwendet: Ich verwende im Büro Win10 Enterprise und als letztens das Creators Update 1703 zur Installation kam, ging das reproduzierbar schief. Das Rollback von MS ist aber mittlerweile wirklich gut und ich konnte weiterarbeiten. Ich habe meine Partitionen, also auch das System, mit VeraCrypt verschlüsselt.

    Der Hintergrund war, dass für solche gröseren Servicepack-Updates ein minimales Win10 PE gestartet wird, welches eben mit VeraCrypt nicht gestartet wird.
    Die Lösung ist, dass man die System-Partition C: entschlüsseln muss, dann Update einspielen, dann wieder verschlüsseln. Ging bei der SSD relativ flott mit ca. 180GB 2x 20min lang.

    Wie macht man den eigentlich? Hab mich ja noch nicht damit beschäftigt...


    Wenn Du von Acronis sprichst: Unter Windows hast Du Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. irgendwo im Startmenu unter "Acronis", also im gleichen Tool, wo Du auch die Boot-CD erstellst, kannst du direkt ein Boot-USB-Stick oder ein ISO File erstellen. Bei der 2013/2014 Version ist das direkt im Hauptprogramm im Menu auswählbar. Alternativ kannst du das Boot-ISO von Deinem Acronis-Account auf deren Webseite herunterladen. Ein 1GB USB Stick genügt, ein 256 MB, das ich mal dafür hatte, genügt leider nicht mehr.

    Für mich ist die USB-Stick Lösung angenehmer, weil ich den immer wieder neu überschreiben kann. Die CDs liegen rum und dann muss ich diese im Büro unter einem Berg von Papier suchen und sie sind immer dann nicht aktuell, wenn ich sie verwenden will, da die Updates typischerweise 2x im Jahr zur Verfügung gestellt werden.

    Bei meinem "großen" PC (Asus A8N-SLI) habe ich allerdings die Erfahrung machen müssen, das mein RAID-Controller ( Silicon Image 3114R ) nicht gefunden wird


    Ja, das ist eine Schwachstelle, weil unter dem Mini-Linux nur manche RAID Treiber vorhanden sind.
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    Anscheindend musst Du eine WinPE BootCD mit Acronis PlugIn erstellen. Das ging bis Acronis 2013 nur mit dem PlusPack. Das gebootete Betriebssystem ist dann also nicht Linux, sondern ein minimales Windows, wo man eben die Windows RAID Treiber miteinbinden kann.
    Ich selbst habe das noch nie gemacht, aber es wird hier beschrieben: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. oder Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
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    Bei Acronis 2011 hatte ich das PlusPack mal dazubekommen, aber bei der 2014er Version gibt es das nicht mehr, aber stattdessen die "Premium" Edition, wo das WinPE und Dynamic Disks Zeugs drin ist.
    Siehe auch in der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. der Editionen.

    wenn ich von der Acronis CD boote.


    Nö, im Ernst? Du bootest nicht ab USB-Stick? Das funktioniert bei praktisch allen Notebooks/PCs, die ich in den letzten 8 Jahren ausprobiert habe und das Starten von Acronis ist auch schneller (übrigens auch wenn man alle nicht benötigten externen Drives abklemmt) als von CD.
    Nur bei MacBooks funzt Acronis weder per USB-Stick, noch per CD-Boot nicht, anscheindend ist das ein Bug wegen der GPT Partitionierung. Aber das ist eine andere (nervende) Baustelle. 8)


    Inweiefern ? Die Version 97 läuft unter jeder Windowsversion. Auch unter 8.


    Das es laufen wird, ist sicher irgendwie möglich, wohl auch unter 64Bit Windows, mit Tricks. Aber es kann evt. zu komischen Effekten kommen. Gehe mal davon aus, dass sowohl Installation als auch Betrieb nicht reibungslos sein wird, wenn Du Pech hast. Evt. Hilft es UAC abzuschalten und die EXE im Kompatibitätsmodus und mit Adminrechte, wenn Probleme auftauchen, laufen zu lassen.

    Die meisten Probleme dürften wohl daher kommen, das Office97 (und Office 2000, 2003) noch zu einer Zeit entstand, wo es Usus war, volle Admin Rechte auf die Registry und Filesystem zu haben und deshalb dies vorausgesetzt wird. Das ist mit Windows Vista und höher, z.T. schon XP ein sehr schlechter Entwicklerstil.

    Auch beim Access2003 muss ich z.B. einen Registry Key löschen. Bei VB6 muss ich volle Admin Rechte auf einen bestimmten Registry Key setzen, damit das Setup funktioniert. Kompilate sind aber (wegen Security Warnungen auf dem Zielsystem) quasi unbrauchbar wenn unter Win8 erstellt und ich muss diese auf eine Win7 Maschine kompilieren.

    Beispiele mit Office97 Problemen:
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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    Also ich hab hier immer noch MS Office 97 liegen und wüsste gar nicht, warum ich mir eine kostenpflichtige und teure MS Office
    Version kaufen sollte. Die täglichen Aufgaben als Privatversion erfüllt doch jede Officeversion aus dem Gratissektor.
    Ribbon Oberfläche ? *würg*


    Mag schon sein wenn Du mit einem älteren Windows noch privat arbeitest, aber wenn Du z.B. auf Windows 8.x umsteigen solltest, sind Probleme vorprogrammiert (ich muss das wegen meiner Entwicklerarbeit machen):

    Weil Office 2013 keine Access 200x Formate unterstützt, musste ich unter Win8.0 auch Access 2003 parallel installieren wegen dem Support von Legacy Anwendungen. Die MDBs werden dabei häufig korrupt. MS unterstützt diese alte Office Versionen auch nicht mehr mit den neueren Windows-Versionen. Zum Teil kann man diese nicht mal sauber installieren. VB6 konnte ich z.B. nur mit Tricks installieren.


    Was die Ribbons angeht, mit der 2007er Version komme ich ganz gut zurecht, allerdings suche ich manchmal bestimmte selten benutzte Funktionen immer noch, aber bei der 2013er Version bekomme ich momentan noch Kopfschmerzen wenn ich das benutze...


    Also das 2010 ist das bessere 2007, weil du dort die Ribbons selbst konfigurieren kannst. Das geht mit 2007 nicht ohne Tricks. Die 2013 Version finde ich ganz ok, aber bei Word-Dokumenten fühlt es sich IMHO viel träger an.
    Ausserdem ist die Unterstützung von Access 2000/2003 Files komplett weggelassen worden bei der 2013er. Es gibt immer noch viele kleinere Applikationen wie z.B. Zeiterfassungen, welche das MDB Format zur Speicherung und für die Anzeige von Reports verwenden.

    Das Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kennst du schon? Gratis für Privatnutzung.
    Finde damit einen Befehl viel schneller als den Müll mit dem Befehl auf die Quickleiste (oder wie die heisst) oben links zu legen, jedesmal dann wenn ich einen Befehl suche, der in den Standardribbons nicht zu finden ist.

    Zitat von »syshack«(sorry, Link mit unverständliche Sprache only)
    Danke für die Info, sollte ich mir echt merken und das ist ja dort eigentlich sehr verständlich und einfach beschrieben.


    Das war ein Seitenhieb Disclaimer auf einen anderen Thread (oder was es hier?) wegen nichtdeutschen Inhalten von Weblinks.
    Also hatte ich besser schon vorab vorgewarnt... :bgdev

    Gut, wir haben nicht mehr 1985: Windows, MacOSX, Linux etc. lassen sich mehr oder weniger gleich bedienen.
    Dem normalen Anwender sind die "Philosophien" hinter jedem OS mal grundsätzlich **eissegal oder er versteht diese nicht.

    Was zählt sind hauptsächlich (etwas nüchtern betrachtet):

    • Was kostet es mich?
    • Laufen die Programme/Games, die ich vom Büro/Bekannten/Medien kenne, darauf?


    Ich weiss, das ist sehr verallgemeinert, aber wenn wir mal die grosse Masse der Anwender nehmen, die wollen nicht das OS bedienen, sondern die Programme/Games einsetzen. Sie starten keinen Browser, sie "starten das Internet". Sie starten nicht Windows xyz, sie starten den Computer oder Laptop.
    Und wenn sie mal anrufen, weil das #$£@-Ding nicht mehr läuft, ist ihre erste Aussage: "Ich habe nichts gemacht!" :D

    Was mich wirklich stört und manchmal passiert, man hat es dann eilig muss z.b weg und beim Herunterfahren kommt die Meldung "schalten sie den Computer nicht aus" und werkelt dann noch länger rum


    Wenn Du weisst, dass Updates beim Shutdown installiert werden (bei Win7 sichtbar auf dem Shutdown Button) und du keine Zeit dafür hast, dann mit Shift darauf klicken. Oder auch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (sorry, Link mit unverständliche Sprache only) :P

    Also, "Automatische Updates" sind ja ganz OK für Otto-Normal User (ich sage jetzt nicht das "D" Wort, hehe), die von Nichts eine Ahnung haben wollen/müssen.

    Aber ich persönlich schalte nur die Meldungen bzw. den Download der Updates ein, installiere diese aber manuell und erst ein paar Tage bis 2 Wochen nach deren erscheinen.
    Man bekommt so in der Zwischenzeit z.B. bei Heise mit, ob manche Patches mit der heissen Nadel gestrickt sind (ist oft so bei "0Day Exploits" Fixes) und bei manchem User die Dateien der Start-Partition zerschiessen aka Windows bootet nicht mehr.

    Meine Vorsicht mit dem Acronis Image erstellen vor dem Win8.1 Update hat mich vor einem unbrauchbaren System gerettet (verwende jetzt wieder Win8.0).
    Von daher ist Acronis für mich wirklich das Geld wert. Mein Chef verwendet stattdessen das eingebaute Win7 Imaging Tool für Backups und als es mal darauf ankam, funktionierte der Restore nicht korrekt (soviel zum Thema "Images erstellen während Windows läuft").

    Ich hatte Gestern ein Acronis-Backup von meinem Laptop auf mein NAS-gestartet. Da das Datenvolumen auf dem Lappi sich so um 300GB bewegt, habe ich den Vorgang über Nacht laufen lassen.
    ...
    Doch nun der Schock. Der Lappi hat noch bevor Acronis das Backup beendet hat, bei ca. 240GB einfach einen Neustart durchgeführt, da nebenbei Updates automatisch heruntergeladen und installiert wurden.
    Windows7 scheint das völlig wumpe zu sein, ob nebenbei noch ein Programm aktiv ist.


    Ähhhmmm.... Auch wenn der Hersteller noch so alles andere erzählt: Komplett-Images/Cloning immer mit Acronis USB-Bootstick erstellen. Alles Andere ist unberechenbar.
    Es kann ja auch passieren, dass ein Patch während des Updates-Prozesses Dein System einfriert, während das Backup läuft, es muss kein Reboot sein.
    Im Übrigen sollte man ein Image im laufenden Windows-Betrieb nicht an einem M$-Patchday oder Vollmond machen :prof:

    Ich mache das auch mit der Daten-Festplatte, wenn ich diese mal auf eine grössere "transplantieren" will:
    Das Acronis Mini-Linux ist viel stabiler, als sowas unter Windows zu machen, wo (wenn Du Pech hast) evt. auch der Rechner in der Nacht in den Schlafmodus (wegen Energie-Einstellungen) geschaltet wird, während das Backup noch durchgeführt wird (sollte zwar nicht passieren bei Festplatten-Aktivität, aber ich verlasse mich nicht darauf).