Beiträge von Mac Bacon im Thema „div. Umbauten an einem C116“

    Ja, aber damit die SRAMs per Programm beschreibbar sind braucht es einiges an extra Logik. Erstmal will man sicherstellen, daß die DRAMs nicht mitbeschrieben werden (Da steht u.U. eigener Code drin) und dann [...]

    Zu den weiteren Punkten kann ich nichts sagen, aber den ersten Punkt sehe ich nicht als Problem an, denn man kann das Problem ja durch Software umgehen: Da man zum Beschreiben der neuen Chips eh ein eigenes Programm hernehmen wird, kann dieses auch das DRAM sichern und restaurieren.
    Im U36-Sockel meines 128ers habe ich auch beschreibbare Chips drin (FlashROM, EEPROM, SRAM nach der Methode von Richard Curcio). Das Schreibsignal für diese Chips wird durch Extra-Logik erzeugt, aber das von der PLA automatisch erzeugte Schreibsignal für das RAM wird nicht unterdrückt, d.h. dass Schreibzugriffe auf den Chip in U36 gleichzeitig auch ins RAM gehen. Die Software zum Neuschreiben von FlashROM/EEPROM sichert also erst den entsprechenden DRAM-Block, schreibt dann den U36-Block und restauriert anschließend das überschriebene DRAM. Die Blockgröße beträgt - je nach Chip - 64 bis 128 Byte. Das Programm selbst liegt natürlich außerhalb des problematischen Adressbereichs - oder ist dies beim 264er nicht möglich?