Unabhängig vom Erfolg der Umsetzung dieser Idee finde ich die Diskussion einiger hier äußerst demotivierend.
Projekte wie das Open Pandora, der Kiwi oder vielleicht sogar Commodore USA haben gezeigt, dass es Leute gibt, die mit viel Einsatz und Leidenschaft an eine Idee rangehen. Aber hier kommt dann sofort "Damit die Leute ihren Job aufgeben..." oder "50.000 Euro Jahresgehalt". Mag sein, dass ihr das witzig gemeint habt, aber hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Ich glaube auch nicht, dass er das schafft, da er falsch anfängt, trotzdem muss man ihn hier nicht gegen die Wand fahren.
@C64_Fan: Erst mal mit einer StartNext-Kampoagne zu starten ist der falsche Anfang. Wie weit ist Deine Theorie gereift? "Ich hätte gerne" steht da ganz am Anfang. Dann kommt ein Konzept, Ausarbeitung der Theorie: Technische Basis, Problem der Softwarebeschaffung, Matreialbeschaffungsplan, Geplanter Verkaufspreis, Vertriebsstruktur.
- Hast Du überhaupt eine elektrotechnische Ausbildung? Wenn nein, brauchst Du einen Elektronikfachmann auf dem Level Ingenieur, um das Teil erst mal zu planen.
- Prototyp: den musst Du entwickeln (lassen), bauen, testen (lassen).
-Software: WER soll die Spiele schreiben? Inwiefern unterscheiden die sich von den anderen Games, die auf Android-Basis laufen? Hier wäre mal ein Besuch auf der Gamescom interessant, dort sind in Halle 8 einige Unis, die junge Leute zu Gamedesignern ausbilden. Vielleicht bekommst Du hier ein paar Kontakte.
- Materialbeschaffung: Ganz großes Thema. Die Herstellung der Konsole (Material plus Montage INCL. Gehäuse und Controller!) darf mal grob geschätzt die 20% des VK´s nicht überschreiten.
DAS alles muss vorher geklärt sein (und auch offen gelegt werden), bevor Dir einer Geld anbietet für eine Idee.