Ich häng mich wech
... vielleicht solltest Du Dich mental darauf vorbereiten, dass der ein- oder andere einen Business-Plan sehen möchte ;)?!
Beiträge von CryzleR im Thema „Eigenes Konsolen-Unternehmen hier in Deutschland?“
-
-
Thom - es hat nichts mit "kaputt reden" oder "mies machen" zu tun, wenn man darauf hinweist, dass schon etwas mehr dazu gehört als "eine Idee" zu haben, wenn man etwas auf die Beine stellen möchte...
-
Wie wäre es denn mit einer Garagenfirma, die ein Hoverboard entwickelt? Das wird ja langsam höchste Zeit, nur noch 16 Monate bis 2015...
ja... oder jemand könnte eine Möglichkeit schaffen, Objekte oder Hardware als Attachment zu versenden
! -
– da darf man nicht nur keine Ahnung haben und Tagträumer sein – nein, man muss schon masochistische Neigungen haben, um sich so etwas freiwillig anzutun.
... das hier erinnert mich irgendwie an diese ganzen "Auswanderer"-Dokus. Da stehen dann Familien mit ihrer ganzen "Habe", ohne finanzielle Sicherheiten, ohne Job, ohne Wohnung UND ohne Sprachkenntnisse an einem Flughafen im Ausland und fangen exakt in diesem Augenblick an, sich Gedanken über Ihre Auswanderung zu machen, während Heerscharen an Zuschauern sich an deren Scheitern ergötzen.
-
Sicher, aber da Du fragtest, ob jemand von Basel II (meinetwegen auch III) schon was gehört hat, hab ich mich dazu halt ausgelassen.
Hm.. das hast Du, glaub ich, in den "falschen Hals" gekriegt. Zunächst richtete sich mein Kommentar nicht an "Jemanden", sondern gezielt an den Verfasser des Themas. Ich wollte damit auch nicht "auf die Kacke hauen", sondern nur zum Ausdruck bringen, dass sich Banken eben wegen Basel II und III bei der Kreditvergabe doppelt und dreifach absichern - u.a. eben auch durch private Bürgschaften, was das, was ICH damals über die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gelernt habe, heute in weiten Teilen obsolet macht. Im Grunde ist die Wahl der Gesellschaftsform für dieses Thema auch wohl das allerkleinste Problem *g* - auf Basis von dem, was ich hier von dem Verfasser als Input bekommen habe, würde ich zu einer Form raten, die nix kostet - um das schlanke Budget zu schonen
. -
Das sind zwei paar Schuhe. Selbstvertändlich werden sie sich ihr Ausfallrisiko abschirmen lassen (betriebswirtschaftliche Sicht, Vermeidung von Abschreibungen -> GuV). Ob sie sich diese Abschirmung dann regulatorisch zur Eigenkapitalentlastung anrechnen lassen (können), ist ne ganz andere Sache (aufsichtsrechtliche Sicht).
... ist ja auch Wurscht - für den Initiator dieses Themas dürften das eh "Böhmische Dörfer" sein, oder?
-
Da kann doch nicht das einzige Argument sein, dass in irgendeinem standisierten Ratingverfahren (die ticken zwar unterschiedlich, aber ähnlich) oder gar in einem individuellen Rating die Rechtsform im Hinblick auf die Risikoklassifizierung ggf. noch nen Ausschlag in die eine oder andere Richtung gibt
Es ist ja auch nicht das einzige Argument - wenngleich ich die Erfahrung gemacht habe, das Banker alle ziemlich gleich ticken: Kredite am liebsten nur bei hoher Eigenkapitalquote UND einer entsprechenden privaten Bürgschaft - an Wagniskapital will ich da gar nicht denken - dazu braucht es dann schon einen sehr überzeugenden Businessplan.
-
Dann lach mal. Private Bürgschaften als Sicherheiten haben i. d. R. mit Basel II oder III wenig zu tun.
Echt? Aus welchem Grund holen sich die Banken dann die Gesellschafter über private Bürgschaften in die Haftung hinein? Das hat nichts damit zu tun, dass sie ihre "eigenen" Fremdmittel absichern müssen?
-
Viel Erfolg!
Ich bin seit 13 Jahren selbstständig - nur so ein kleiner Tip: der Glaube an das Gute im Menschen ist nichts, auf das man im Geschäftsleben bauen sollte!
-
ah... und Du meinst, dass "Leute mit Ahnung" aus Enthusiasmus für dieses Projekt arbeiten würden, ja?
-
Sollte was den Bach ruter gehen haftet die GmbH mit diesem Stammkapital.
Nicht Die Gesellschafter mit ihrem Privat Vemögen.Ja... so haben wir es in der Schule gelernt ... die Wirklichkeit sieht gaaaanz anders aus!
-
Sagt Dir der Begriff "Lieferantenverbindlichkeiten" etwas?
sicherlich... aber was soll das mit dem vermeintlichen Vorteil der Gesellschaftsform "GmbH" zu tun haben? Wenn Du meinst, dass Du diesbezüglich mit einer GmbH aus der privaten Haftung heraus bist, muss ich aber ein kleines bisschen lachen - da kommen dann nämlich Basel II usw. in`s Spiel!
-
Ich würde natürlich als Rechtsform die GmbH vorziehen.
... echt? Warum? Das würde mich interessieren...
Sagen Dir eigentlich die Begriffe "Basel II", "Basel III" und "Scoring" etwas?