Irgendwie riecht das hier gerade nach
Amiganer: "Die Idee ist nix, aber wenn überhaupt, dann lasst uns neue Amigas bauen."
Atarianer: "Die Idee ist nix, aber wenn überhaupt, dann lasst uns neue Atari STs bauen."
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Irgendwie riecht das hier gerade nach
Amiganer: "Die Idee ist nix, aber wenn überhaupt, dann lasst uns neue Amigas bauen."
Atarianer: "Die Idee ist nix, aber wenn überhaupt, dann lasst uns neue Atari STs bauen."
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Bah, wat habt Ihr für ne fiese Charakter! (und mich nehme ich da nicht aus)
Naja, das Kiwi ist aber nicht auf kommerziellen Erfolg ausgerichtet. Das hat Bogogil ja öfters erwähnt. Er hat "es" gemacht weil er es kann.
Und dafür: Hut ab!
Für kommerziellen Erfolg jedoch würde man heutzutage bestimmt nicht auf die 68k-Architektur setzen. Und da es in diesem Thread schonmal irgendwo erwähnt wurde: Auf 68030 erst recht nicht.
"Was will man eigentlich erreichen?"
[...]
Ich denke, Hardware ist doch überhaupt nicht (mehr) das Problem.
[...]
Was haltet ihr von der Idee, eine standardisierte Retro-"Hardware" zu definieren und diese dann nicht zu bauen, sondern gleich zu emulieren, sodass (Indy- und Hobby-) Spiele-Entwickler eine technologische Basis haben, auf der sie ihre Projekte realisieren können? Man hätte dann ein SDK für Mac/Linux/Windows zur Verfügung und hätte eine ungewöhnliche, virtuelle Zielplattform mit meinetwegen 200 x 200 Pixeln, 64 festen Farben, Rasterroutinen, soundso vielen Sprites und Tonkanälen etc.
Ich denke Deine Analyse des ursprünglichen Problems trifft ins Schwarze. Von der Lösung halte ich aber nichts, denn: Der "Retro"-Anteil diverser modener Spiele beschränkt sich offensichtlich auf einen pixeligen Look und 2D-Grafik, d.h. auf Design-Aspekte. Keiner der Programmierer dürfte aber sonderlich erpicht auf echte Limitierungen sein, wie z.B. eine geringe Auflösung, Maximalzahl Farben, Maximalzahl Sprites etc.
Außerdem dürfte moderne Hardware so etwas wie Rasterroutinen weder ermöglichen noch benötigen; und Sprites werden vermutlich auch rein in Software gemacht.
Ergo: Wenn überhaupt, läuft es auf Software-Libraries hinaus. Aber da gibt es sicher schon etwas.
Unangemessener Vergleich. Eine Konsole zu enwicklen ist erstens möglich, und zweitens unter viel leichteren Bedingungen, als die von dir genannte Idee.
Passender Vergleich, denn beide Ideen haben bislang keinerlei Masse, ergo sind beide bislang nicht umsetzbar.
Ironischerweise hätte AntaBakas Idee aber sogar bessere Chancen auf Verwirklichung, denn: Sowas gibt es bislang noch nicht - im Gegensatz zu schwachbrüstigen Konsolen ohne Softwaresupport. ![]()
Da der OP jetzt schon mehr als einmal erklärt hat, dass - abgesehen von der "Idee" - noch überhaupt nichts feststeht, erübrigen sich diese Fragen tatsächlich.
Zuvörderst sollte man aber vielleicht mal den Schreibfehler in der URL berichtigen... ![]()
Natürlich müßte ein eigen-produziertes Betriebssystem her.
Warum ein neues OS entwickeln? Damit bloß nichts kompatibel ist und alle Programmierer bei 0 anfangen müssen?
Es muss natürlich ein eigen-produziertes OS her. Wie bei den meisten Konsolen auch.
Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.