Beiträge von Gerrit im Thema „BASIC Programme - wie dürfen sie aufgebaut sein?“

    Das schöne am BASIC wie in den 8Bit-Rechnern ist doch, daß man nur einschalten muss und gleich loslegen kann. Keine Warterei auf das System bis es gebootet hat. Auch gibt es keine Wartezeiten auf Compiler, man muss sich nicht erst in x Libraries einarbeiten usw.

    Ideal zum kurz mal was probieren, speziell wenn es ein besseres BASIC als V2 ist. Die Nachteile sind auch klar, aber für Kleinkram nicht relevant.

    Ich programmiere auf neueren Systemen eigentlich nur noch PERL und Shellscripte, beides Interpretersprachen die zwar komplexe Projekte erlauben, aber eben auch mal einen schnellen Hack und ausserdem iterative Programmentwicklung (*) erlauben.

    (*) Man schreibt wie man meint, daß es funktionieren könnte und nähert sich dann Schritt für Schritt der korrekten Funktion an. :)