Beiträge von mb1860 im Thema „Nochmal neue Amiga 1200 von Petro T. Tyschtschenko“

    ja das stimmt, Mit den ganzen Karten kamen für viele die Probleme. Nehme ich PowerUp oder WarpUp, Cypergrafx oder Picasso96, AHI oder sonstwas für Soundschnittstellen. Commodore hätte einfach sagen müssen, das ist unser Standard - basta - und vermutlich wäre vieles dann einfacher gewesen.

    Ähnlich Linux - für einen einfachen User nicht einfach zu durchschauen, was man nutzen sollte. Frage ich drei "Profis", bekomme ich 5 Empfehlungen das es nur so gehen kann...

    Das dürfte einer der Gründe sein warum Tablets so beliebt sind. Einfach und unkompliziert.

    na zumindest über den Zoll, wird das Finanzamt wind von der Sache bekommen. Paletten von Computern als Privatperson ins Land zu holen, ist schwer erklärbar.

    Die AT-Amigas waren schon anders, auf Grund ihrer anderen Disketten-Laufwerke. Daher habe ich persönlich auch mehr ein Interesse an den Commodore-Geräten.

    noch mal was zum Thema neue Amigas. Ich hätte kein Problem, wenn da ein Chip von ATI drin wäre, wichtig ist für mich, läuft da die Workbench drauf und ist das Ding zu einem System "vergossen", sprich ist das Ding onboard drauf. Eine der Stärken von Amiga war früher, das er augenscheinlich für die Nutzer keine Treiber u.a. brauchte... Was im ROM passiert, war ja den meisten Anwendern erst einmal egal. Also einschalten und sofort loslegen :smile:

    neue Amiga-Klassik gerne, aber bitte keine Uralt-Lagerware. Die meisten die sowas haben, schrauben die Dinger auf und bauen wieder alles um... Dafür brauche ich die vom Petro nicht. Über die Problematik mit den Elkos mal nicht gesprochen.

    Ach wegen mir, kann ein neuer Amiga auch ein mini-ATX-Faktor haben. Für mich ist Amiga halt nicht nur die Hardware sondern das Zusammenspiel von Hard- als auch Software. Ich halte die Workbench immer noch für genial. Leider sind mit die neuen PPC-Systeme zu teuer und zuviel von der Stange(Grafikkarte, Soundkarte, etc...). Aber ich komme langsam vom Thema ab...