Posts from Loeter in thread "Heute so gebastelt ..."

    Heute habe ich endlich mein 8"-Projekt abgeschlossen und alle 20 Disketten gegreaseweazled.

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    Nachdem ich noch einen Fehler in meinem Adapterkabel gefunden hatte und anschließend auch noch das Head-Load-Problem lösen konnte war das Laufwerk endlich ansprechbar. Leider war die Lesequalität aber unterirdisch, ab Spur 30 gab es kaum noch lesbare Daten. Beim Reinigen des Kopfes dann die Ernüchterung: Der Andruckfilz fehlt komplett mit Halter. 🙈

    Gottseidank hatte ich ja noch so ein Laufwerk und konnte den Andruckfilz tauschen und den Kopf reinigen. Und siehe da, die Disketten waren lesbar. So konnte ich alle Diaketten lesen, nach etwas Recherche und Probiererei dann auch die drei hardsektorierten Compugraphic-Disketten.

    Die 17 CP/M Disketten waren alle lesbar, die Compugraphic-Disketten auf Byteebene auch, allerdings verwendet Compugraphic kein Dateisystem, sondern legt die Daten in einem ganz eigenen Format als kontinuierlichen Stream, teilweise mit 6-Bit-Zeichensatz an. Das muss ich mir nochmal genauer ansehen, wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe.

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    Jedenfalls habe ich jetzt erst mal Sicherheitskopien von den Disketten und kann mich bei Gelegenheit dann um den CP/M-Rechner selbst kümmern.

    Hat jemand einen Tipp für mich, wo ich so einen Andruckfilz mit Halterung her bekomme? Der Lochdurchmesser sind 3,1mm.

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    Finde die Idee Super.

    Hast du einen Link zu den Stiftleisten? Habe nur welche die nicht in die Sockel passen.

    Ich habe leider keine Bezugsquelle für die Stiftleiste, da ich sie zusammen mit einem Konvolut DECT-Modulen bekommen habe.

    In den Datenblättern sind sie (bzw. die Buchse) als "2 x 25 pin SPNBF-50-B" bezeichnet.

    Eben endlich dazu gekommen, das erste RPROM aus der SB mit Beinchen zu versehen. Nachdem ich bei dem aus dem A1k Forum normale Stiftleisten verwendet hatte wollte ich dieses mal auch eine Low-Profile-Version zusammenklöppeln. Ich hatte aus einem anderen Projekt noch ein paar Half-Pich Doppel-Stiftleisten übrig, die auch deutlich schmalere Beinchen hatten als die normalen Stiftleisten. Also flugs alle Beinchen extrahiert und durch die Platine in einen Präzisionssockel gesteckt. Hier sind Präzisionssockel eindeutig von Vorteil, da sie die Pins perfekt zentrieren. Später kann man ja beliebige Sockel nach eigenen Vorlieben nehmen. Damit kein Zinn in den Sockel läuft habe ich noch Alufolie dazwischen gelegt.

    Anschließend hab ich die überstehenden Pins abgeknipst und die Platine verlötet. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, ich denke, das kann sich so sehen lassen und die Pins sind etwas robuster als Drahtstücke. Außerdem sind sie angespitzt und vergoldet.

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    So sollte das bequem auch in den A600 passen.

    Gibt ea eigentlich schon Neuigkeiten bezüglich der Version 3 vom Backbit Chiptester Pro?

    Man liest immer wieder davon, allerdings nie etwas genaues. Bin auch am überlegen, mir einen zu kaufen, da ich ihn aber nicht dringend benötige würde ich eigentlich gerne die Version 3 abwarten.

    Früher gab es für den V-Fall zusätzlich zum UKW-Rundfunk (dort insbesondere das Grundnetz) noch die Rundspruch-Sendestellen des Warndienstes. Inaktive Sender im Standby mit verbunkerter Sendeanlage und (west)deutschlandweiter Abdeckung. Die Masten stehen heute noch und sind durch ihre Bauweise gut erkennbar.

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    Was bringen die Notfallsender, wenn keiner einen passenden Empfänger hat? Bzw. wenn keiner weiß, ob sein Empfänger überhaupt noch geht? Ein System, was nur im Notfall in Betrieb ist, bringt dann im Notfall keinen Nutzen.

    Die Sender haben im normalen UKW-Rundfunkband gesendet und zu dieser Zeit hatte noch jeder ein analoges terrestrisches UKW-Radio. Und daaaamals™ hätte auch jeder gewusst, wie und vor allem, dass man im V-Fall über das Rundfunkband dreht.

    Früher gab es für den V-Fall zusätzlich zum UKW-Rundfunk (dort insbesondere das Grundnetz) noch die Rundspruch-Sendestellen des Warndienstes. Inaktive Sender im Standby mit verbunkerter Sendeanlage und (west)deutschlandweiter Abdeckung. Die Masten stehen heute noch und sind durch ihre Bauweise gut erkennbar.

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    Vielleicht eine entsprechend grosse Glasscheibe (oder Plexiglas) drauflegen? Das UV Licht wird ja durch die Scheibe gehen und die Kappen sind dann definitiv in der H2O2 Lösung und schwimmen nicht mehr drauf :?:

    Das würde ich nicht tun. Glas absorbiert den größten Teil der UV-Strahlung und Plexiglas ebenfalls. Es gibt nur wenige Gläser, die UV-Licht durchlassen, Quarzglas zum Beispiel. Da Plexiglas das UV-Licht absorbiert kann es unter Umständen sogar schmelzen.

    Heute trotz Erkältung meinen PiStorm in den Amiga 1000 eingebaut.

    Obwohl das Ding ja explizit für den Amiga 1000 ausgewiesen war passte es doch nicht, ohne den Floppykäfig und das Abschirmblech etwas einzukürzen. Nicht wirklich schön und auch nicht reversibel, aber einen Tod muss man halt sterben. Notfalls habe ich auch noch einen zweiten 1000er als Organspender auf dem Dachboden.

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    Auf jeden Fall funktioniert es und ich werde mich mal ausführlicher mit CaffeineOS beschäftigen müssen. Ist dann doch etwas umfangreicher als befürchtet.

    Ja, mache ich auch so, nur draußen in freier Wildbahn trifft man halt alles (un-)mögliche an. Fürs Auto nehme ich lieber die Wago-Klemmen. Damit kann man ja von Fädeldraht bis Gussrohr fast alles verbinden. Die tragen allerdings noch mehr auf. 🙈

    Die Dinger sind zwar ziemlich raumfüllend, aber super zuverlässig. Insbesondere die gelgefüllten. Die Alternative bei den Telekomikern ist ja sonst verdrillen, Isolierschlauch drüber und einmal knicken. Da sind mir die Pfuschperlen deutlich lieber.

    Das wäre doch mal ein Projekt - ein SX64 mini mit authentischer Röhre: :thumbsup:

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    Das hatte ich tatsächlich daaaamals™ an meinem 64er, allerdings nur in schwarzweiß. Das Bild war spiegelverkehrt, da der Sucher per Spiegel "um die Ecke" ging und ich musste die Horizontalspule umpolen. War winzig klein, wahrscheinlich 0,5" Diagonale, aber war trotzdem cool.

    Ich meine, im DCF-Protokoll gibt es sogar ein Flag, mit dem größere Zeitänderungen vorab angekündigt werden um solche Zeitsprünge zu vermeiden. Generell sollte man unabhängig von der Parität noch eine eigene Plausibilitätsprüfung einbauen.

    Im Träger steckt auch zusätzlich noch eine hochpräzise Zeitinformation in der Phase, die ist allerdings ungleich schwerer zu demodulieren.