Display MoreDisplay MoreHeute mal das „Bügeleisen“ angeworfen – nicht für Hemden, sondern für Hightech: ein kleiner Reflow-Testlauf mit den RPROM-Platinen.
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Damit der Amiga nicht beleidigt guckt, habe ich mir fix noch einen Adapter zusammengebrutzelt. So konnte ich die Platinen direkt ausprobieren, ganz ohne Pin Header zu verlöten.
Von fünf Boards liefen vier sofort wie frisch geölte Diskettenlaufwerke. Nummer fünf dagegen spielte Diva: Firmware und Kickstart-ROMs ließen sich zwar flashen, aber der Bildschirm blieb finster.
Also ab unters Mikroskop – und siehe da: drei Lötpads hatten beim Reflow wohl beschlossen, Urlaub zu machen. Kurz den Lötkolben gezückt, die Ausreißer wieder auf Linie gebracht … und zack, läuft das Teil jetzt wie es soll.
Die erste RPROM Platine geht an 64erGrufti.
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Vom Prinzip zwar ein interessantes Projekt, aber loht sich das denn? Ein EPROM kostet ja auch nicht so die Welt. Und so ein Raspberry ist doch bestimmt teurer als ein EPROM.
Das Ding lohnt sich.
Ich habe es selber aus dem a1k.