Posts from Frenetic in thread "Heute so gebastelt ..."

    Da hat der gute wdoelker nicht untertrieben als er meinte diese Pogopins wären echt mal so richtig SCHE...

    die andere Variante des Adapters ist etwas weniger fummelig aufzubauen (man kann eine zweite Platine gut zur Ausrichtung verwenden), aber ja, Problem erkannt und daher ...


    ... frisch aufgebaut: die neuen SKpico2350DAC und -PWM, die nur noch ein bisschen getestet werden sollen, bevor ich die Projekte zur Verfügung stelle

    • der USB-Port ist mit 2.54mm Spacing nach außen gelegt, d.h. jede billige USB-Breakout-Lösung funktioniert ganz einfach -- oder auch, aber vl. eher für mich zum Entwickeln -- magnetische USB-Konnektoren
      (um hier Missverständnisse zu vermeiden: das USB-Breakout-Board ist nur reingesteckt, nicht gelötet -- funktioniert problemlos)
    • der Boot-Jumper kann entweder mit einem Dupont-Kabel oder einem SMD-Button (hier nicht im Bild) geschlossen werden
    • sonstige Lötjumper braucht man auch nicht mehr -- wenn man bestückte PCBs bestellt (Kosten ~7,5€ bei PCBWay bei 5 Stück für die teurere DAC-Variante, inkl. VAT, exkl. Versand) muss man nur noch Pinheader anlöten und fertig

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    ... ein SKpico2350CR ... cost reduced auf ~50% des Herstellungspreises und die Programmierung ein wenig komfortabler gemacht (2.54mm Spacing für USB-C Adapter oder USB-Magnet-Konnektoren, und optional ein Boot-Button)

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    Genau das meine ich ja. Warum wurde da eine extra Platine gemacht, wenn man einen Raspberry von der Stange nehmen könnte?

    Denselben Microcontroller zu verwenden ist doch nicht dasselbe wie eine bestimmte Platine (= "normaler Pico2", dessen Pinout überhaupt nicht passt). Abgesehen davon ist auf dem RPROM der RP2350B mit mehr GPIOs. Alleine Daten- und Adressleitungen werden schon mehr benötigt als der RP2350A auf dem Pico2-Board zur Verfügung stellt.

    scheint ein Freezer mit drin zu sein, worum genau handelt es sich dabei?

    ich wollte mal sehen, mit wie wenig Bauteilen man auskommt, wenn man etwas Vernünftiges machen möchte (ohne externe Bauteile, wie bspw. bei A8PicoCart, kann man am C64 nur einfache ROMs emulieren). Es kann die üblichen Bank Switching CRTs (EF, GMOD etc.) und Freezer, alles auch direkt aus dem Flash so, dass man keine SD-Karte braucht. Aber ist ja ein wenig obsolet, wo heute doch ein Modul pro PRG/CRT gebaut wird :wink:

    Die Timings werden da sicher eine Rolle spielen, ich glaube der Kawari nutzt ein paar Register die auch das SIDKick nutzt, z.b. SYS 54301/54333 geht gar nicht!

    Die ICs im C64 werden doch von der PLA anhand der Adresse ausgewählt, der Kawari kann gar nicht im SID-Adressraum wildern! (Register siehe übrigens: Please login to see this link.)

    Wenn die SKpico-Bus-Timings nicht zum Kawari passen, dann geht natürlich auch der SYS-Aufruf nicht -- auch das ist natürlich eine Kommunikation über den Bus, die erstmal funktionieren muss.

    Das Ding ist quasi nur zu sich selbst kompatibel, beim SIDKick wird wohl die Konfiguration überschrieben, nach

    dem ersten Start ist das SIDKick komplett verstellt, wahrscheinlich verwendet der Kawari die gleichen Register

    für die Konfiguration.

    Der VIC erzeugt doch den Takt für die CPU, wenn hier die Timings anders sind als beim Original-VIC hat das vermutlich auch Auswirkungen auf die Bus-Timings, die Du beim SKpico einstellen kannst.

    Dann hab ich geschaut wegen der Diode, das kannte ich so auch noch nicht und bin im Internet darauf gestoßen das die wohl So eingesetzt wird wie im Bild 2

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    kann ja nur n Fertigungsprozess Fehler sein, denn am OP LM358 sind Pin 1 u. 2 gebückt und Pin 6 u. 7
    ebenso am PCM5102A Pin 9 u.10 sowie 11 u. 12, was ich aber nach einer anderen Schaltung OK ist, und wäre für den Betrieb eh erstmal zu vernachlässigen
    Jetzt müsste man jemand haben mit derselben PCB um zu sehen, dass die Brücke am LM358 dort auch so ist und diese der Störenfried ist, was ich nicht glaube
    Der ganze Datensalat geht doch durch die 2 74CBTD3861 und ich habe eher die in verdacht.

    LM358 und PCM5102: gehört sich so.

    Ich würde mal die Diode drehen und Messen, ob die Pins die am SID-Sockel A0-A4, D0-D7, CS, RW, Phi, Reset entsprechen einen Kurzschluss haben. Es reicht schon, wenn man bspw 2 Adressleitungen verbindet, um einen Blackscreen zu bekommen.

    Aber leider zeigte der Preheater nur 5V Versorgungsspannung an, statt 20V :gruebel

    Egal was ich auch probierte (anderes Kabel, anderer Ausgang vom Netzteil, anderes Netzteil) es blieb immer bei 5V.

    Das selbe Problem hatte ich mit dem Teil auch. Frenetic hingegen hat berichtet, dass die Spannungssteuerung beim ihm funktioniert hat. Dafür ist bei ihm dann wohl beim ersten Einsatz der Temperatursensor abgefallen.

    Ja, ich hatte verschiedene USB-Netzteile probiert -- wirklich funktioniert hat es nur mit dem Netzteil eines OnePlus-Smartphone, das mit 65W laden kann. Ein 100W Anker GaN hat nicht funktioniert (es lädt aber locker Notebooks). Vielleicht kann der Preheater nicht mit jedem Netzteil richtig aushandeln, was er gerne hätte.

    Das sollten dann die hier sein, die man durchstecken kann ? Soweit ich die Werte richtig gelesen habe, sollten die passen.



    EDIT: Auswahlmöglichkeit P50-F1

    wenn ich es richtig sehe, haben die einen Durchmesser von 0.9mm? Zum Durchstecken bräuchtest Du 0.68mm (0.9mm nur die Spitze, wenn man eben nicht durchstecken möchte).

    Ich habe schon ein ganz schlechtes gewissen. Erst hat mich Corona so richtig erwischt und dann die Arbeit. Jetzt bin ich auf den Sprung in den Urlaub mit Familie (schon seit über 4 Monaten von meiner Frau geplant). Sorry!

    kein Stress, ist nur ein Hobby -- schönen Urlaub Euch!

    nichts gegen den SKpico2040DAC, davon bin ich wirklich begeistert, aber der Programmieradapter...

    So im Nachhinein hätte ich es vl. anders gelöst. Aber knusis wollte sich noch überlegen, ob er mit dem 3D-Drucker etwas zaubern kann, damit es einfacher wird. Ansonsten ist die Variante mit Pins durchstecken und verkanten einfacher als die, die Du gewählt hast.

    Dieses Bild sieht etwas wild aus... beim Testen des kleinen SKpico (vorne im Bild, läuft ohne besondere Vorkommnisse mit) habe ich mich etwas ablenken lassen und etwas (zunächst auf dem Steckbrett, wie immer mit bigby 's Breakout Board) ausprobiert: ein Cartridge basierend auf einem RP2040 / RPi Pico-Klon. Da bin ich natürlich nicht der erste, gibt es diverse Projekte für den C64, und natürlich auch das hier bekannte A8PicoCart für die Ataris. Im Gegensatz dazu, braucht man am C64 aber ICs, wenn man nicht nur einfache Dinge machen möchte (also z.B. Bankswitching, Freezer, ... am besten alles). Um die Beschaltung – wie bekommt man alle Signale mit minimaler Verzögerung (keine Multiplexer), wie kann alles steuern etc. -- kreisen meine Gedanken schon eine Weile. Für meinen Testaufbau (3 ICs) habe ich als Proof-of-Concept eine Easyflash Emulation implementiert (EoB, PoP etc. laufen problemlos), ein Kernal Replacement a la skoe und EF3, und ein Final Cartridge, um einen Freezer und VIC-Ultimax-Zugriffe zu testen.