ntuser.dat ist der User-Teil der Regsitry (hkey_current_user).
Die liegt zwar im User-Directory, aber will sich nicht kopieren lassen...
ntuser.dat ist der User-Teil der Regsitry (hkey_current_user).
Die liegt zwar im User-Directory, aber will sich nicht kopieren lassen...
Ferner bietet Microsoft sogar das Tool Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. an, mit der man komplette Nutzerprofile "Easy" auf den neuen Rechner übertragen kann ( per Speichermedium / Netzwerk ). Habe ich schon genutzt und ist wirklich einfach UND ES FUNKTIONIERT sogar
Ist aber nicht dasselbe wie Backup/Restore sondern nur die Migration auf einen neuen Rechner und wieder ein extra Tool was man erstmal haben muss. Eigentlich gehört sowas zum Lieferumfang.
Und was ist unter einem Windows-System unter "c:\dokumente und einstellungen" bzw. "c:\benutzer" zu finden? Man kann diese Benutzerordner dort auch einfach auf ein anderes Windows-System umkopieren, nachdem man den Benutzer dort angelegt hat, nur die Datei "ntuser.dat" sollte man nicht mit kopieren, weil die User-ID darin anders ist, als die Use-ID auf dem anderen Rechner - damit gehen dann zwar ein paar Einstellungen flöten, aber die hat man schnell wieder nachgezogen.
Du schreibst es doch selbst, es geht nicht so einfach wie mit $HOME. Es ist mehr als ein Directory und die Registry ist auch noch involviert. Ausserdem kannst du, wenn der Admin das nicht ändert, permanente Daten nur in deinem $HOME ablegen, der Rest des Systems ist nicht schreibbbar. Bei einem Windows kann der User hingegen seine Daten per Schrotflinte quer über die Installation verteilen. Sicherzustellen, daß man beim Backup der Userdaten wirklich alle erwischt ist nicht so einfach. Natürlich kann man einiges einstellen, aber der Default ist es nicht und das erzeugt die Probleme.
Ein einfaches
$ su
reicht um eine Root-Shell zu bekommen. (Super User)
Besser ist 'su -' zu nehmen, dann passt auch das Environment. Klappt aber nur wenn man das Root-PW auch kennt. Viele aktuelle Distributionen und Live-CDs sagen dir das aber nicht, daher der Trick mit 'sudo bash' für kurze Aktionen. Sobald das OS installiert ist ändere ich das Root-PW natürlich auf ein mir bekanntes und benutze 'su -'.
Auch unter Windows musst du erst einen "Wust von Programmen" installieren, um damit sinnvoll arbeiten zu können. Es sei denn, du arbeitet nur mit "Paint" und "Internet Explorer". Vielleicht noch Notepad, den Taschenrechner und Solitair. Mehr Programme liefert auch Windows XP Pro nicht mit.
Egal welches OS, man muss immer noch Programme oder Treiber nachinstallieren, die Frage ist, wie schwer wird einem das gemacht? Die typische Linux-Distribution benutzt Repositories. Ist das gewünschte Programm da drin (und oft ist das der Fall) ist die Installation per CLI oder GUI extrem einfach. Ist dem nicht so hängt es vom Hersteller ab. Manche sind sehr einfach weil sie als zum OS passendes Paket kommen, manche machen wirklich Arbeit (OpenCBM war das letzte mal so ein Kandidat).
Bei Windows muss man Installer suchen gehen. Finde ich inzwischen eher lästig.
Das schöne an einem *IX finde ich das Konzept des $HOME. Das hat Windows bis heute nicht in dieser Ausprägung. Ich mache ein Backup meines $HOME und habe alle meine Daten UND Einstellungen gesichert. OS-Reinstall nötig oder Installation einer neuen Version? Einfach $HOME zurückspielen und schon hab ich wieder alles so wie es war. Ich lege das immer auf eine eigene Partition und trenne so OS und meine Daten komplett.
Das andere war ein auf Festplatte installiertes Knoppix, daß mich nicht mehr an meine Daten lassen wollte (es fragte nach einem Paßwort, was ich nie eingegeben hatte) - selbst mit anderen Distributionen konnte ich auf den Ordner nicht mehr zugreifen (Sie benötigen nicht die erforderliche Freigabe um diesen Ordner zu öffnen). Hat mich letztendlich meine gesamte Datensammlung gekostet...
Wenn du keine Verschlüsselung benutzt hast, dann kommst du immer an die Daten ran. U.U. muss man vor dem Zugriff allerdings erst einmal 'root' werden weil dich auch andere Live-Systeme als normaler User anmelden (der natürlich nicht alles darf). Ich mach das normalerweise mit 'sudo bash' und hab dann eine Root-Shell. Ab da gibt es nicht viel was eine unverschlüsselte HD vor mir verstecken kann. ![]()
Zitat
Es gab noch viele weitere Probleme im Laufe der Zeit. Klar, man muß sich umstellen und ich bin auch bereit dazu (habe hier Notizbücher über Notizbücher stehen, was ich alles auf Linux wie machen muß, aber letztendlich weiß ich bei vielen Befehlen nicht, was sie wirklich bewirken und wenn sie nicht gehen warum nicht.
Die man-pages sind immer wieder hilfreich wenn man Informationen zu Befehlen sucht. Welcher Befehl was macht, OK, das muß man eben lernen und das hört auch nie auf.
Aber zumindest gibt es die man-pages, mit der Online-Hilfe von Windows konnte ich mich nie so richtig anfreunden.
Was ist jetzt los? SO wenig.... Du machst mir Angst, stimmt was nich??
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Der Spass beginnt wenn dir so eine Session abkachelt und du sie wieder startest. Für eine Kaffeepause müsste das reichen. ![]()
Auf meinem Hauptrechner habe ich parallel neben Windows 7 seit gestern auch Mint 14 in der Geschmacksrichtung "Mate". Das gefällt mir schon recht und, und es wird für den Alltag für Internet, Medien abspielen und Office Windows 7 ersetzen. Bei anderen Anwendungen muss Wine noch zeigen, wie gut es klappt.
Für Medien abspielen ist bei mir bisher 'mplayer' ungeschlagen. Internet geht problemlos mit FireFox oder Chrome und für Privatkram sollte LibreOffice mehr als reichen.
Unity wollte ich mir nicht antun, also habe ich Xubuntu installiert. XFCE sollte man bei Ubuntu problemlos aus dem Repository holen können.
Am schlimmsten finde ich Gnome, wo es nicht reicht, irgendwo ins Fenster zu klicken, um das Fenster nach vorne zu klicken, sondern es muss unbedingt die Titelleiste sein.
Ist einstellbar... Wobei ich das beschriebene Verhalten vorziehe. Warum soll das Fenster nach vorne kommen nur weil ich einen Button angeklickt habe und damit die Aktion für die ich das Fenster brauchte u.U. schon durch ist? Wenn ich das Fenster vorne haben will sage ich ihm das.
Es ist übrigens nicht die Titelleiste sondern der gesamte Rahmenbereich incl. Titelleiste. Also alles was zum eigentlichen Fenster gehört.
Deswegen gibt es ja in Metro diese 1/4+3/4-Teilung, damit man eine zweite App im Blickfeld hält. Aber in KEINER GUI ist es möglich, exakt GLEICHZEITG in zwei Fenstern zu Tippen oder zu klicken.
Doch, benutze ich hin und wieder für die Administration von Clustersystemen. Nennt sich Clusterconsole und erlaubt es mir meine Befehle auf 2 Rechnern abzuschicken. Du hast dann wirklich 2 (oder mehr) Terminalfenster und was du tippst erscheint in beiden Fenstern und wird bei <RETURN> auf beiden Rechnern gestartet. Ist zugegebenermassen eine Ausnahme aber vorhanden.
Zitat
Ob ich nun in das zu aktivierende Fenster reinklicke, es mit ALT+TAB in den Vordergrund hole, oder von rechts über den Rand reinwische, ist da völlig egal. Erstmal muss man in das andere Fenster, egal ob es ein kleines Fenster oder eine Fullscreen-App ist, erstmal in den Fokus holen, um darin was zu machen.
Nein, es ist ein extremer Unterschied ob ich die Fenster nebeneinander habe und nur einfach wechseln muss, oder ob der Wechsel mir den Bildschirm umsortiert. Ersteres erlaubt deinen deutlich schnelleren Arbeitsfluss weil man sich eben nicht erstmal wieder neu orientieren muss.
Trotzdem hast du nur einen Mauspfeil mit dem du nur in ein Fenster klicken kannst, und du kannst nur in einem Fenster was tippen. Haben jedenfalls noch nie gesehen, dass jemand wirklich gleichezitig in zwei Fenstern arbeiten konnte - und damit meine ich nicht "abwechselnd". Du hast ein aktives Fenster vorne in dem du arbeitest, die anderen rechnen im Hintergrund oder warten bis du sie wieder nach vorne holst, um darin was zu machen.
Nein, ich hole die Fenster nur selten nach vorne, ich habe die Fenster in voller Größe nebeneinander, und zwar immer die, die ich gerade brauche. Deshalb auch das Multiscreen-Setup. So ist der Wechsel dann nur ein Verschieben des Mauspfeils (focus follows mouse) und ich hab immer alle Informationen im Blick und muss nicht erstmal Fenster suchen gehen. Ich bin einfach zu faul für dauerndes Umsortieren der Fenster.
Das macht schon Sinn, man bedient ja immer nur ein Programm auf einmal.
Woher kommt denn diese Idee? Multitasking gibts schon ne ganze Weile.
1:4 zu 3:4 und nicht einstellbar? Wer kommt auf sowas?
Wie damals, als es keine überlappenden Fenster gab...
Wie stellt man eigentlich bei Windows 8 mehrere Metro-Apps nebeneinander/teilweise verdeckt dar? Oder ist das nur was für Leute die jedes Programm immer maximiert betreiben?
Ich finde es ziemlich traurig, dass es im Jahre 2013 immer noch kein OS gibt, das man einfach benutzen kann, ohne sich mit den
ganzen Details auszukennen.
Definiere doch mal 'einfach benutzen' in diesem Kontext. Ein Auto ist deutlich weniger komplex und das kann man auch nicht 'einfach benutzen' sondern muss erstmal eine Menge lernen. Und jede Menge Geld ausgeben. Die einen schrauben selber und kennen alle Details, die anderen wollen oder können das nicht und bezahlen dafür eine Werkstatt. Nur beim Computer soll es einfach so gehen und wenn man Hilfe braucht soll die kostenlos sein.
Standardmäßig ist die ausgeblendet... es sind so viele Neuerungen und Vorteile da... einfach mal anschauen... mich hat es fast umgehauen. One Note, Excel und Word als auch Outlook -
One Note ist eine Cloud-Anwendung auf Servern in USA (jedenfalls landen dort die Daten) wenn du zwischen Devices sharen willst. Überleg dir gut was du dort eingibst.
Auch mit dem Office 2013 bin ich top zufrieden. Das ist für mich die bisher beste Office Variante überhaupt. Da hat Microsoft einen richtig guten Job gemacht.
Wieso? Haben sie die Ribbons wieder rausgeworfen?
Ist das nicht bei den meisten Menschen mit den meisten Dingen so? Ich habe oft den Eindruck, ein anderes Lernen außer Auswendiglernen kennen viele gar nicht...
Scheint so... Ich kann nur sagen, daß ich immer wieder versuche die Abläufe zu optimieren. Was meist bedeutet, daß ich erstmal die Maus benutze und, wenn ich die Funktion oft brauche, rausfinde wie dasselbe per Tastatur geht (weil schneller). Nichts ist so lästig wie schneller denken als eingeben zu können.
Und die "fette" Kiste ist ein Supermicro Rechner mit Dual XEON E5-287W (3,1 GHz) entspricht 16 cores + 16 HT cores, 128 GB RAM, 2 x 240 GB SSD im Raid0 als Boot HDD, macht so schlappe 900 MByte/s. Grafikkarte ist eine NVidia Quadro 5000.
Ich hoffe das ist ECC-RAM...