Beiträge von Dirk Vroomen im Thema „26. Marburger Stammtisch am 23.03.2013“

    Zum ersten Mal eine Anfahrt ohne Schnee, sehr gut!

    Das war wieder sehr ein sehr schöner Abend Gestern. Abwechslungsreich und effektiv außerdem: Star Trek von Laserdisc, etliche Anregungen, Hinweise und Erweiterungsmöglichkeiten für JC bekommen, einen Amiga 2000 zum Leben erweckt, VIC-Chip im VC20 unter die Lupe genommen ...

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    Wie weit kann man den Bildschirm beim VC20 aufziehen? Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Das neue Logo, natürlich hand-gepoxelt! :weg:Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Gruß Dirk

    Gute Besserung, Schlonkel! Schon die zweite Rüsselpest dieses Jahr, das ist ja mal hartnäckig.

    Das Spiel kannst Du im Mai gerne mitnehmen, gute Idee! Bis dahin habe ich auch die echte Grafik eingebaut. Ich hatte schon über eine Oster-Edition nachgedacht: "Popping Eggs" oder so, dafür ist die Zeit aber etwas zu knapp (Habe gerade mal zwei Tage rein stecken können.). Später kann man dann relativ leicht durch verschiedene Tile-Sets die Grafik an "die Saison" anpassen.

    Der Sound macht mir etwas sorgen, Musik selber machen war eigentlich nie mein Ding ... Über ein einfaches Bimmeln am Rechner bin ich nie hinaus gekommen. Aber vielleicht findet sich ja beim Stammtisch ein Musiker?

    Gruß Dirk

    Ich habe das derzeit so gelöst, dass immer wenn ein Würfel die Maximalpunktzahl erreicht hat, dieser Würfel auf Eins gesetzt wird und er selbst seine restlichen Punkte auf alle umgebenden Würfel verteilt, also jeweils alle um Eins erhöht und alle umgebenden Würfel übernommen werden. Man muss das Spielfeld zwischen den Zügen solange untersuchen, bis keine Würfel mit Maximalpunktzahl mehr verfügbar sind, dann ist der nächste Spieler am Zug.
    Apropos Untersuchen:
    Ich prüfe gerade, ob die Reihenfolge mit der man die Felder untersucht, Einfluss auf den Verlauf einer möglichen Kettenreaktion haben kann.

    Eine andere Variante wäre auch, wie Du geschrieben hast, die Würfel des Gegners nicht zu übernehmen, sondern die Punkte des gegnerischen Würfels jeweils um Eins zu verringern und erst vom Spielfeld zu entfernen, wenn die Augenzahl Null erreicht ist.

    Ich werde das konfigurierbar machen und schaue mal, wie es sich mit den Varianten spielen lässt. Im Prinzip einfach, lässt aber jede Menge Raum für neue Ideen. Interessant daran ist auch das Eigenleben eines Spiels: Man findet Spielverläufe und bekommt Hinweise, an die man selbst garnicht gedacht hatte ...

    Gruß Dirk

    DAS war auch mein erster Gedanke ^^

    Die (meine) Regeln:

    1. Das Spielfeld hat 10x10 Felder.
    2. Jeder Spieler setzt abwechselnd einen Würfel auf ein beliebiges Feld (Start mit der Augenzahl 1) oder erhöht die Augenzahl eines schon gesetzten eigenen Würfels um Eins.
    3. Nach jedem Zug wird geprüft, ob die Würfel (die eigenen und die des Gegners) weitere Felder automatisch besetzen können. (Dazu später mehr.)
    4. Gewonnen hat der Spieler, der das gesamte Spielfeld mit seinen Würfeln besetzt hat.


    Zu Punkt 3:
    Nach jedem Zug wird geprüft, ob die Augenzahl eines Würfels höher ist als die Anzahl der benachbarten (senkrechten und waagerechten) Felder. Falls ja, wird die Augenzahl des Würfels auf Eins gesetzt und die Augenzahl der benachbarten Felder um Eins erhöht. Zusätzlich werden diese Felder dem Spieler zugeordnet (Farbwechsel).

    Eckfeld:
    Ein Eckfeld hat genau zwei Nachbarn. Wenn also die Augenzahl des Eckfeldes Drei ist, übernimmt es die beiden angrenzenden Felder.

    Feld an der Spielfeldgrenze:
    Dieses Feld hat drei Nachbarn, also muss die Augenzahl des Würfels Vier betragen, um die angrenzenden Felder zu übernehmen.

    Feld in der Mitte:
    Dieses Feld hat genau vier gerade Nachbarn, also muss die Augenzahl für die Übernahme Fünf betragen.

    Es ist egal, ob auf dem angrenzenden Feld bereits ein Würfel gesetzt wurde oder nicht. Der Spieler besetzt in jedem Fall das Feld. Falls das Feld leer war, wird ein Würfel mit der Augenzahl Eins eingesetzt ansonsten wird die bestehende Augenzahl um Eins erhöht und das Feld übernommen.

    Gegen Ende kann es dann zu überraschenden Kettenreaktionen kommen, die den Spielverlauf in letzter Minute komplett umkehren können. So passiert beim letzten Stammtisch. ;)

    Eine gute Taktik scheint wohl darin zu bestehen, die Eckfelder zu besetzen und möglichst dichte Bollwerke / Mauern mit hohen Würfelzahlen an der Grenze des eigenen Bereiches zu bilden, um Angriffe des Gegners abwehren zu können.

    Gruß Dirk

    Also das Spiel "Jumpin' Cubes" auf dem C64 am Beamer hat mich beim letzten Mal nicht losgelassen ...

    Scheint es auf dem VC-20 nicht zu geben? Also selbst machen. Zu zweit gegeneinander Spielen klappt schon, fehlt noch der Computer-Gegner und echte Grafik. Der Prototyp verwendet nur den Textmodus. Bringe ich dann zum nächsten Treffen mit.

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    Gruß Dirk