DAS war auch mein erster Gedanke 
Die (meine) Regeln:
1. Das Spielfeld hat 10x10 Felder.
2. Jeder Spieler setzt abwechselnd einen Würfel auf ein beliebiges Feld (Start mit der Augenzahl 1) oder erhöht die Augenzahl eines schon gesetzten eigenen Würfels um Eins.
3. Nach jedem Zug wird geprüft, ob die Würfel (die eigenen und die des Gegners) weitere Felder automatisch besetzen können. (Dazu später mehr.)
4. Gewonnen hat der Spieler, der das gesamte Spielfeld mit seinen Würfeln besetzt hat.
Zu Punkt 3:
Nach jedem Zug wird geprüft, ob die Augenzahl eines Würfels höher ist als die Anzahl der benachbarten (senkrechten und waagerechten) Felder. Falls ja, wird die Augenzahl des Würfels auf Eins gesetzt und die Augenzahl der benachbarten Felder um Eins erhöht. Zusätzlich werden diese Felder dem Spieler zugeordnet (Farbwechsel).
Eckfeld:
Ein Eckfeld hat genau zwei Nachbarn. Wenn also die Augenzahl des Eckfeldes Drei ist, übernimmt es die beiden angrenzenden Felder.
Feld an der Spielfeldgrenze:
Dieses Feld hat drei Nachbarn, also muss die Augenzahl des Würfels Vier betragen, um die angrenzenden Felder zu übernehmen.
Feld in der Mitte:
Dieses Feld hat genau vier gerade Nachbarn, also muss die Augenzahl für die Übernahme Fünf betragen.
Es ist egal, ob auf dem angrenzenden Feld bereits ein Würfel gesetzt wurde oder nicht. Der Spieler besetzt in jedem Fall das Feld. Falls das Feld leer war, wird ein Würfel mit der Augenzahl Eins eingesetzt ansonsten wird die bestehende Augenzahl um Eins erhöht und das Feld übernommen.
Gegen Ende kann es dann zu überraschenden Kettenreaktionen kommen, die den Spielverlauf in letzter Minute komplett umkehren können. So passiert beim letzten Stammtisch. 
Eine gute Taktik scheint wohl darin zu bestehen, die Eckfelder zu besetzen und möglichst dichte Bollwerke / Mauern mit hohen Würfelzahlen an der Grenze des eigenen Bereiches zu bilden, um Angriffe des Gegners abwehren zu können.
Gruß Dirk