Beiträge von mc71 im Thema „3D Druck von VC-20 Modulgehäusen“

    Ich würde mir einen Dienstleister aussuchen, der den entsprechenden Bauraum in seinen Maschinen hat. Ist natürlich auch etwas abhängig vom Preis.

    Da 'etwas' grob geschätzt einen Faktor 5 bis zehn ausmacht, bleibe ich bei Balsaholz und Polystyrolplatten.

    BTW: Auch die ganz teuren 3D-Drucker erzeugen keine wirklich glatten Oberflächen, ich muß also auf jeden Fall das Schleifpapier hernehmen...

    Das, was die da gedruckt haben, kann man besser und billiger mit ner Bohrmaschine im Ständer oder einer Oberfräse aus dem Vollen arbeiten- notfalls freihändig. Für komplexere Formen darf's eine 2,5d- oder 3d-Fräse von ISEL sein. Oder Balsa-Leisten und eine Laubsäge.

    Nix gegen diese Hobby-Extruder, aber bislang steht das Ergebnis in keinem Verhältnis zum Aufwand. Das geht erst bei Formen mit aufwendigen Hinterschneidungen los. Und wirklich *schön* werden die Dinger noch sehr lange nciht können.