DOSBOX ist ein guter Ansatz, man könnte es aber auch mal mit VMWare-Player oder VirtualBox versuchen, und ein MS-DOS-System oder Win9x installieren. Der virtuellen Maschine kann man dann einen physischen COM-Port zuordnen, und damit braucht man garkeinen alten Rechner mehr dazu. Wenn der PC keinen COM-Port mehr hat, dann per PCI(e)-Karte nachrüsten - einen USB-zu-Seriell-Adapter würde ich nicht nehmen, der ist nicht Register-kompatibel. Und das schöne ist, sollte eines Tages ein neuer PC gekauft werden, installkiert man die Virtualisierung dort neu und startet die virtuelle Maschine einfach dort.