Beiträge von Jotta im Thema „Elektronik aus Büchern selber lernen. Wie hofnungslos ist das?“

    Also wenn du dich wirklich einarbeiten willst, solltest du dir neben den theoretischen
    auch mit den praktischen "Dingen" auseinandersetzen (da sieht man ja schliesslich
    was, das macht den Spass an der Sache aus!).

    Theorie: Ich hatte früher zur Schulzeit eine einfache Einführung:
    Einführung in die Analog- und Digitaltechnik (Mechelke)
    (Gibt's z.B. bei Amazon gebraucht ab 10Euro)

    Ich weiss aus Foren, dass der Autor selbst Lehrer auf einer Fachschule ist. Und in
    div. Foren habe ich auch gehört, dass er als Lehrer sehr gut sein soll, ich kann
    dass Buch jedenfalls empfehlen, schaue gelegentlich selbst mal rein.
    Daneben gibts etliche ISeiten (Elektronik Kompendium von Oben etc.).
    Wichtig ist jedenfalls das Ohmsche Gersetz, Ansteuerung einfacher Bauteile wie
    Diode, Transistor etc., scheint vielen langweilig zu sein, ist aber ein absolutes
    MUSS!

    Praktisch: Kauf dir ein regelbares Netzteil, ein Steckbrett (Breadboard), evtl. ein
    billiges Starterset mit Widerständen/Kondensatoren/Dioden etc. (<=10Euro)
    und ein Paar einfache Logikbausteine (74LSxyz) und versuch die mal anzusteuern.

    Damit hast du schnell mal ein paar Monate verbraten, dann kannst du weitersehen:
    Z.B. in MikroController (AVR,MSP430 etc.) einarbeiten, bis FPGAs wirds aber noch
    dauern. Für's Analysieren von C64-Platinen wird's aber Jahre dauern.

    Viel Spass