Nur mal so ne Idee: wenn ich die Platte nun kurzzeitig in meinen "großen" Rechner baue, dann grub4dos drauf mache, partitioniere und z.b. Freedos inkl. LongFileNames und ggf. 2 Partitionen von je <2GB und einmal dem Rest (NTFS) oder vielleicht doch nur eine große NTFS Partition installiere, kann das schon das Problem lösen?
Alles, was über die BIOS-Funktionen auf die Platte zugreift muss komplett in den ersten 136GB liegen, alles was eigene Treiber mitbringt sollte auch auf den Rest zugreifen können. Zur ersten Kategorie gehört zB FreeDOS, grub4dos und auch die ersten Bootloader-Stufen von Windows - irgendwie muss ja schliesslich der Treiber von Platte geladen werden. In deiner Situation sollte es eigentlich kein Problem sein, die Systempartitionen für eines oder mehrere Betriebssysteme komplett unterhalb der Grenze unterzubringen und den Rest für eine oder mehrere Datenpartitionen zu nutzen. Bei Linux reicht es da sogar, lediglich /boot unterhalb der Grenze anzulegen; bei Windows ab Vista gibts wohl für diesen Zweck die automatisch angelegte, im Normalbetrieb nicht sichtbare 100MB-Partition.
136GB sind richtiger Luxus in der Situation - ich hatte spasseshalber mal ein Linux auf einem 386SX-33 mit 160GB(sic!)-Platte gebastelt, da waren vom BIOS aus gerade mal 512MB nutzbar. 