Beiträge von cbmhardware im Thema „Gehäusebau mittels Glasfaserplatten“

    wobei mir nicht ganz klar ist wie man bei so kleinen sachen vernünftig walzen kann.
    von gehäusen mit scharfen kanten und winkeln die nicht etwas größer als 90° (in der form) sind würde ich die finger lassen.


    Könnte man diese Bereiche nicht in mehreren Arbeitsgängen eingießen, d.h. jedes mal die Form passend positionieren, damit alle sehr schwierigen Bereiche gleich gefüllt werden ?
    Dann dürfte am Ende eine relativ glatte Oberfläche bleiben, aus der keine Glasfaser-Fetzen heraus-lungern können.

    Beim Tiefziehen wird man imo noch das Problem haben, dass man nur mit sehr geringen Materialstärken arbeiten kann. 1mm ist schon eine sehr dünne Eierschale.

    Nicht zwangsläufig. Man kann auch eine Positivform erstellen wie oben beschrieben.
    Man muss sich nur vorher Gedanken darüber machen, wie man das GFK dann nachher abmacht :)


    Da muss vorher Trennwachs dazwischen, z.B. Ebay 300419867971.

    Das mit dem Tiefziehen finde ich interessant. :) Kannte ich noch nicht. Bei Rundungen kann ich mir das gut vorstellen, aber ob das auch bei scharfen Kanten klappt ? Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Das ist machbar. Ich würde die Form für ein kleines Gehäuse aus Styropor + Spachtel erstellen. Ordentlich Trennwachs drauf und dann einige Schichten Glasfaser laminieren. Der Kunstharz kostet nicht die Welt.


    Kurze Ebay-Suche:
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