Beiträge von Cyberdyne im Thema „Windows 7 Systemstart 1:34 min.“

    Fazit : für Dau´s ist Win7 ein Traum , Klicki-di-Bunti in bester Manier


    Sehe ich auch so. Wobei MacOS für den DAU mit Geld noch besser ist. ;)

    Das haben die 2000er User bei Xp auch schon gesagt!


    Ja, habe ich und ich sehe das auch immer noch so!

    Von 3.11 zu Win95 und von Win95 zu Win98 bin ich schon in bei den Betas gewechselt. Win98SE und NT4 fand ich beide gut aber beide hatten auch ihre Schwächen. Von W2K war ich sofort begeistert. Es war endlich ein stabiles System, dass PnP (seit ISA ausgestorben ist nicht mehr so wichtig) und vernünftigen USB-Support geboten hat. Da hat MS wirklich super die Vorteile von beiden Systemen vereint.
    Dann kam XP und ich habe vergeblich nach Vorteilen gesucht. Einen vermeindlichen Vorteil habe ich gefunden! Datei8, Datei9, Datei10 werden in (für DAUs) "richtiger" Reihenfolge angezeigt und man muss sie nicht in Datei08, Datei09 und Datei10 umbenennen. Doof nur, dass einige Programme die Routine von Windows nicht benutzen und in deren Ansicht die Reihenfolge dann plötzlich ganz anders ist (hatte damals das Problem mit ACDSee). Die Sache mit den Wiederherstellungspunkten fand ich eine gute Idee aber leider hat es mir bis Heute noch nie geholfen. Ansonsten hat mich die Verzeichnisfreigabe und die neue Benutzerverwaltung von XP schon extrem angeko...! Und ein richtiges No-Go war die Suche. Der Hund war schon eine Frechheit (zum Glück schnell abgeschaltbar) aber dass die Suche nach enthaltenem Text kastriert worden ist, hat mich an den Rand der Verzweiflung gebracht. Zum Glück kann man diese Schwächen bei XP noch von Hand ändern. Wegen fehlenden Treibern des Herstellers und fehlendem Support von MS für USB Hardware (ich glaube es war ein BT-USB-Stick) und weil man die W2K3-Admintools nicht unter W2K installieren kann, musste ich leider auf XP wechseln.
    Für Gamer sehe ich den Vorteil von W7: Nur hier gibt es das neuste DirectX. Das wird wohl auch der Grund sein, warum MS die neuen Versionen nicht für XP oder 2K raus bringen. So können sie die Leute "zwingen" zu wechseln. Is ja schön, dass man mit 64-Bit Betriebssystem mehr als 3GB Hauptspeicher ansprechen kann aber ich komme bisher sehr gut mit XP 32-Bit und 1GB RAM aus. Ist das jetzt so, dass man das OS nur brauch, damit man mehr als 3GB ansprechen kann und man muss mehr als 3GB ansprechen, nur damit das neue OS vernünftig läuft? Das war eine rein rhetorische Frage! ;)
    Plattenplatz hat man ja echt genug aber ein komisches Gefühl hab ich schon, wenn ein neues OS plötzlich 10 anstelle von 2GB braucht und außer tollen Farben nichts weiter bringt?!
    Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Leute ihre 2 Jahre alte XP Installation auf dem alten Rechner mit der neuen W7 Installation auf dem neuen Rechner vergleichen und total begeistert sind. Ich würde da wirklich gerne mal einen Office-Benchmark sehen, wo Neuinstallationen von XP und Win7 sowohl auf neuer als auch auf alter Hardware verglichen werden. Aber dabei wird wohl auch gleich Office 2007 benutzt, dass auch gerne mehr als 3GB hätte! ;)
    Bootzeiten find ich jetzt gar nicht so interessant, da selbst 4 Minuten im Vergleich zur Arbeitszeit nicht wirklich ins Gewicht fallen.

    Alle Jahre wieder....und ihr werdet doch eines Tages auf Win7 umsteigen (müssen).


    Ja leider. Entweder muss ich irgendwann aus Mangel an Treibern auf W7 oder dessen Nachfolger umsteigen oder doch einen entgültiger Wechsel zu Linux machen. Leider fehlen mir unter Linux einige meiner Programme.