Achja, Flachbandkabelstecker schont den CPU Sockel.
die Stifte sind schön Flach wie beim IC.
mit diesen 4kant Stiftleisten oder den runden Eumeln von Präzisionskontaktstiftleisten wirkt man mechanisch natürlich enorm auf den Sockel.
Achja, Flachbandkabelstecker schont den CPU Sockel.
die Stifte sind schön Flach wie beim IC.
mit diesen 4kant Stiftleisten oder den runden Eumeln von Präzisionskontaktstiftleisten wirkt man mechanisch natürlich enorm auf den Sockel.
mister-freeze: Warum möchtest Du denn jetzt mit CPLDs weiter machen, wenn Du so ein Board schon mit GALs fertig hast? Einfach "just for fun"?
Da du ja eh´schon einen Prototypen baust warte ich mal... ![]()
Ich würde eher sagen "just for learn"
Ich bin schon zufrieden mit meinem Adapter, aber ich möchte noch dazulernen, gerade was MCUs und CPLDs betrifft. Diddl hat ja gesagt, dass die PLCC-Sockel auch für Grobmotoriker geeignet sind...hatte mich bisher nur nie damit befasst.
Mit meiner Konstruktion kannich halt nur bis 1kByteBlöcke genau selektieren und die Kapazität der GALS sind sehr begrenzt, da bringe ich beim RAM-Adress-Selector in einen 20V8 gerade mal 1 Konfiguration f. z.B. CBM PET 2000-8032 rein....
Die 32 kB RAM sind im nachhinen auch zu wenig.. schon allein im Hinblick auf 8X96..ist wohl etwas zu PET-spezifisch geworden.
Das mit dem Flachbandkabel und den LED´s kann ich übrigens empfehlen, da sieht man im NOP-Betrieb gleich ob da was am Bus im Argen liegt.
Finde das interessant.
Dann werde ich mich mal überwinden und mich mit dem Sockeln und dem Datenblatt des CPLD befassen.
Aber wie soll das Gerät denn für Fehlersuchen konfigurierbar sein ohne DIP´s ?
Immer den Rechner an der Programmierschnittstelle ?
Wozu soviel RAM ? mir fällt nur Verwendung für 128 k ein.
Will mal kurz Brainstormen was die Pins des CPLD betrifft:
Wie genau soll der CPLD denn adressierbar sein ? Alle adressleitungen ?
ISP wird ja im Datenblatt stehen..
Für RAM und ROM brauchst du ja jeweils 2 Leitungen für CE/OE/WE sowie die oberen Adressleitungen für die Bankumschaltung.
Von der CPU brauchst du PHI2 und RW.
Eine Leitung für das Enable des Bustreibers.
Nun gut ich habe halt überall die DIP- Bauform gewählt, sind halt einfacher "zusammenzuschustern", ausserdem passen die besser zum "nostalgischen flair".
Der Stromverbrauch dürfte sich zwischen den Bauformen nicht unterscheiden. Der Unterschied sind die 125 mA die ich an den 3 GALS verheize. (abgesehen von den LED-Spielereien) Ein moderner CPLD würde da wahrscheinlich deutlich sparsamer sein. Korrigiert mich wenn ich da falsch liege: Den ATF1504 gibt es nicht im DIP-Gehäuse.
Wenn das in DIP machbar wäre, würde ich einen Lochraster-Prototyp bauen...bin aber eher ein Grobmotoriker
Wow... und das läuft? Mit dem langen Flachbandkabel?
geht gut. sind nur etwa 30cm.
Alles anzeigenIch würde gerne ein 6502 Board bauen. Ist einer der Hardware Menschen hier bereit so ein Projekt zu machen?
- 6502 CPU
- 6502 Sockel (nach unten)
- 512KB SRAM (PLCC)
- 512KB Flash 29F040 (PLCC)
- CPLD AT-1504 (PLCC)
- Busdriver
Also quasi ein FE3 für jedes beliebiege 6502 System:
Das Board soll in jedes bestehendes 6502 System einbaubar sein. Also 6502 CPU aus Sockel ziehen, stattdessen das Board einsetzen, CPU ins Board einsetzen, fertig.
Hatte da eine ähnliche Idee, habe einen Adapter auf Basis des genialen Adapters von X1541 gebaut. Danke an dieser Stelle an X1541, der alles perfekt auf seiner Homepage dokumentiert hat.
-Mit 29F040 (enthält 16 komplette ROM Kofigurationen).
-mittels DIP-Schalter kann man ROM und RAM in 1k Schritten aus und einblenden.
-Nop Generator per DIP zuschaltbar
-Statusanzeige.
-Flachbandkabel zum 6502 Sockel.
-verschiedene Adresskonfig. wählbar (für andere Geräte wie z.B. 1541..)
Da ich allerdings keine Ahnung von Mikrocontrollern, CPLD´s usw habe, ist das ganze mit 3 GALs gelöst.
Eine Sorge habe ich da noch....wieviel Strom kann man dem CPU Sockel zumuten ?? Habe auch an ext. Spannungsversorgung gedacht, das macht das ganze aber etwas unflexibel.