ZitatDa Klarlacke aber meistens Acryl oder Polyurethan sind muß der 1. Lack auch Acryl oder Polyurethan sein. Besuche doch mal ein Malerfachgeschäft, die verkaufen Dir die richtigen Lacke
. Also nocheinmal, schleifen und trocknen bringt nichts, wenn beide Lacke unterschiedlichen Aufbau haben!!!! Das Problem hatten wir in der Firma zu Anfang auch. Grundierung KH, Decklack PU und schon gab es auch nach einer Woche noch Blasen
Warum verwendet ihr dann keinen Hochglanzlack ? - Da hat man den Klarlack gespart, es glänzt und der Härter macht es ziemlich kratzfest. Letzteres musste ich schon testen. In meiner billigen Lackierpistole hatten sich die Dichtungen aufgelöst und danach war dann abschleifen angesagt. Ich habe zuletzt 40er Körnung zum Knacken der oberen Schicht verwendet.
Das müsste doch eigentlich auch mit einem Airbrush-Stick funktionieren. Ich habe mal etwas gegoogelt : angeblich soll eine Farbnadel ab 0,3 mm die Basislacke gut durchlassen.
Das Lackieren ist nicht so einfach wie bei dem üblichen Doofen-Lack, den der örtliche Lackierer für den Laien anrührt. Laut technischem Merkblatt " REDOCRYL HS 687 VOC - 2K Hochglanzlack" : in maximal zwei Schichten lackieren: geschlossene Klebeschicht und danach die Verlaufsschicht.
Der müsste pro Liter (Lack+Härter+Verdünnung) um die 12-15 Euro kosten. Gibt es in allen RAL-Farben und ist robuster Autolack. Ist vielleicht eine günstige Alternative zu den teuren Revell-Farben oder Dosenfarbe dick wie Nutella auftragen.