Beiträge von AntaBaka im Thema „Zone Alarm Nervkram nach dem letzten XP-Update“

    Wenn ich an die Windows Vista 'Firewall' denke, wird mir persönlich etwas übel.
    Da wird im Standard nur der incoming traffic gefiltert, aber raustelefonieren kann jeder, der lustig ist.
    Und wenn man das ändern will, dann gibt es keinen 'Lernmodus', sondern man muss alles von Hand einstellen.
    Extrem benutzerunfreundlich.

    Aber egal, jeder hat seine persönliche Strategie, um sich sicher zu fühlen.

    klassische firewalls dagegen sind paketfilter auf der ebene des tcp/ip stacks, wo sie verbindungen nur auf vorher festgelegten ports rein und/oder raus lassen.

    Und die Windows Firewall macht das?
    Bisher hatte ich da eine andere Meinung...
    Ausserdem möchte ich beides: Nur bestimmte Ports freigeben und diese dann zusätzlich nur für berechtigte Programme freigeben. Die Gefahr des 'Maskierens' besteht natürlich - denn, wie ja schon oben so schön illustriert: Kein Firewall ist 100% sicher.

    Naja, meine Firewall hier macht immerhin für jedes berechtigte Program gleich noch 'nen CRC-Check beim Zugriff, damit wird der Zugriff 'maskierter' Programme etwas eingeschränkt. Bedeutet aber auch, dass ich nach jedem Firefox-Update wieder einmal auf 'ja, das Program darf das' klicken muss :)

    100%ige Sicherheit bietet nur das durchtrennte Kabel...

    Was ich nicht ganz verstehe...
    ...wenn ich schon eine Firewall am laufen habe, warum dann noch die Windows Einstellungen verwenden?
    Das kann doch nur schief gehen...

    Und was die Windows Firewall angeht... die halte ich für komplett sinnfrei - bzw. mies konfigurierbar. Im Standard blockt die nur eingehenden Traffic.