Das halte ich für eine Diagnose ziemlich ungeeignet
Die Diskussion wollte ich an dieser Stelle zwar nicht führen, aber man kann auf diese Weise testen, ob das Laufwerk tatsächlich etwas schreibt, was andere Laufwerke lesen können, auch wenn es selbst es nicht kann. So wie in diesem Fall.
Ich halte das für einen Erkenntnisgewinn, aber das ist nur meine Meinung.
Gut, ich bin tatsächlich von einer reinen "Eigendiagnose" (ohne weiteres Floppy-Laufwerk) ausgegangen. Für deinen Ansatz würde es funktionieren, wenn die Floppy nicht zum Schreiben des Directory-Tracks lesen würde.
Man kann Disketten, wo der Directory-Track nicht geschrieben wurde zwar lesen, dazu muss man die Floppy aber "nett überreden".
IIRC geht das so:
- eine funktionierende Diskette lesen (ich bin mir nicht sicher, ob sie die gleiche ID haben muss wie die Diskette, die zu testen ist; sicherheitshalber würde ich das so machen)
- Diskette wechseln
- im RAM der Floppy vorgaukeln, dass es keinen Diskettenwechsel gegeben hat ($1C auf 0 setzen): OPEN1,8,15,"M-W"chr$(28)chr$(0)chr$(1)chr$(0):CLOSE1
- nun müsste Direktzugriff auf die Diskette mit U1 gehen