so kaufte ich dann sofort ein paar hundert der c16, als der dann ndlich lieferbar war. so war es nun die idealste lösung, für meine vielen oem kunden. auch z.b. das fraunhofer institut, die uni rwth aachen, das kernforschungs institut in jülich und viele andere, benutzte meine umgebauten und erweiterten steuerungs platinen.
Lustig, gibt doch immer wieder "Experten" hier, die behaupten, Commodore-Rechner wären "nie in Steuerungen verwendet" worden, das wäre "alles mit SPS gemacht" worden, usw. ![]()
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zwischen bei den drams, neben der u6 beschriftung ist eine durchkontaktierung zu der r/w leitung zu den anderen bauteilen. ich habe das lötzinn in der durchkontaktierung abgesaugt. dann habe ich mit einem 1 mm bohrer die durchbohrt, so gab es nun keine verbindung mehr. an einem der beiden drams, habe ich nun einen 15 kohm pull-down widerstand von r/w zu pin 18 oder dem pin 1 gnd gelötet. somit ist nun das dram immer auf write geschaltet und es läuft nun parallel zu den neuen 4464 drams, was nicht stört. sie sind nun auch hochohmig
Helmut, das ist ein SUPER Trick. Hut ab! ![]()
Der wäre mir im Leben nie eingefallen. Muss ich mir unbedingt merken! ![]()