Jetzt bräuchten wir nur noch eine SB
Und ganz viel Zeit die ich nicht habe.
Jetzt bräuchten wir nur noch eine SB
Und ganz viel Zeit die ich nicht habe.
So nett ich das ja finde alte hardware nachzubauen, ich würde heute eher einen anderen Ansatz wählen.
Sowas wie eine Brückenkarte im Amiga 2000.
Sprich der Z80 hat eigenen SRAM Speicher, eine 80 Zeichenkarte würde ich old School mit einem VDC aus einem C128 oder einem einem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bauen bzw. eine Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
Ich würde das so gestalten, das der Speicher flexible genutzt werden kann sprich in 8K Blöcken in den C64 Adressraum eingeblendet werden kann um z.B. ROM Code für den Z80 zu laden.
Die Grafikhardware würde im IO-Bereich liegen so das sie auch vom C64 aus nutzbar ist.
Mist, wieder was vergessen, @Admins bitte editieren anschalten. Danke!
Das Gute ist, die benötigten Teile für Asklia's c't Karte sind im grossen und ganzen die selben die auch bei tebl's Commodore Clone genutzt werden.
Entschuldigung ich kann meinen Typo nicht korrigieren ich meinte natürlich Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.'s Design
Das beste ist es das Tebl "Design" zu vergessen und Aklias Design aka c't 8MHz zu benutzen, da es schlicht die beste CP/M Karte für den C64 ist.
Es bietet am meisten Speicher und die höchste Geschwindigkeit, die damals möglich war insbesondere wenn die Karte mit der 80 Zeichen Karte kombiniert wurde.
Heute würde man wohl einen anderen Ansatz nehmen und den C64 lediglich als Tastatur und Floppy Adapter benutzen, der Vorteil dieses Ansatzes wäre die 6502 kann als Coprozessor genutzt werden da sie nicht zu 90% angehalten werden muss.
Man könnte also z.B. die 6502 dafür verwenden um die Hardware Umgebung eines besseren CPM Gerätes zu emulieren so könnte z.B. die Grafik- und Soundhardware eines Schneider CPC emuliert werden.
Ohne 80 Zeichen Karte ist CPM allerdings recht witzlos da die meiste CP/M Software für genau diesen Textmodus ausgelegt ist.
Software die den Grafikmodus benutzt war in den allermeisten fällen systemspezifisch oder kam mit einem begrenzen Satz an Treibern die nur mit dieser Anwendungssoftware kompatible war.
Der erste brauchbare Standard war wohl der MSX Standard.
Man kann MSX quasi als sowas wie ein von Microsoft entwickelter Nachfolger, da der Home Markt anvisiert wurde waren die ersten Geräte ähnlich dem C64 auf Kassette und Module ausgelegt.
Spätere Versionen (MSX2 und neuer) hatten dann 80 Zeichen und ein DOS welche sozusagen MS-DOS für 8-Bit Z80 war, die Binaries waren CP/M kompatible.
Diese Erklärung enthält Ungenauigkeiten und Vereinfachungen wer es genau wissen will schaut bitte auf entsprechende Seiten.
Was ist den jetzt bestückt?
Ich würde vorschlagen Ihr beide schließt euch irgendwie kurz.
Markus64 Du hast einen sicher lauffähigen Satz Chips und einen kompatiblen C64.
Das einfachste dürfte wohl sein alle einzupacken inkl. reserve Chips und zu dir zu schicken.
Ich tippe ja auf eine "schlechte" Z80 CPU.
Dann kannst du den voll bestückten Satz testen ob er an deinem C64 läuft und wenn nicht durch tauschen herausfinden was es ist.
Der Schaltplan den ich in #111 ist wie Tebls ein Nachbau des Commodore Moduls nur hat der im Gegensatz zu Tebls die Pullups eingezeichnet.
Scheint mir also die vollständige Version zu sein.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Hier ist ein 2.2k Widerstand eingebaut.
Gut zu wissen. Gehört ja notabene auch auf die Leitung.
Wobei ich hoffe, du meinst die Steuerleitung des 367 für den Ausgang und nicht etwa die R/W Leitung selber.
Asklia der R/#W Eingang des 367 id mit dem R/#W Ausgang verbunden und dieser wieder um mit dem R/#W des Expansion Port damit gibt es keinen Unterschied.
Wenn aber nur der 367 bestückt ist langt das nicht um ein gültiges R/#W Signal zu erzeugen.
Es ist keine gute Idee die Platine nur mit U3 zu testen. So wirst du selbst bei korrekter Schaltung und heilen Chips kein anderes Ergebnis bekommen.
Wenn man die Schaltung schrittweise testen will ist ist U3 eins der letzten ICs welches eingesetzt wird.
Borg mal Pin 13 aus dem Sockel und probier ob es dann immer noch ist.
Wie kann alleine der Eingang eines Buffers soviel blockieren?
IC kaputt?
IC gefälscht?
Lötfehler (Brücken)?
Wenn die Adressleitungen auf Ausgang stehen und die gehen die CPU arbeiten das selbe für den Datenbus.
Deine Möglichkeiten kommen natürlich auch in Frage.
Wie kann alleine der Eingang eines Buffers soviel blockieren?
IC kaputt?
IC gefälscht?
Lötfehler (Brücken)?
Wenn die Adressleitungen auf Ausgang stehen und die gehen die CPU arbeiten das selbe für den Datenbus.
Asklia nicht antworten bzw. das ignorieren von Fragen der helfenden nicht nur meine, ohne eben die jetzt erfolgte Rückmeldung ist leider ähnlich nett/höflich/freundlich.
Jannes sicher du kannst alle Bauteile einmal durch tauschen. Ich fürchte aber aus welchen Gründen auch immer blockiert die Karte den Bus, was keine gute Sache ist daher wäre der sinnvollere Weg nach zu messen ob die entsprechenden Chips richtig angesteuert werden.
Jannes warum erwartest du das für jemand hilft wenn du die Fragen nicht beantwortest?
Welche Möglichkeiten und Tools hast du?
Was ist aus den Messungen geworden?
Kannst du nicht mal Spannungen messen oder was?
Alles anzeigenGanz einfach: ich bin Löt- und Elektronik-Legasteniker!
ich bin auch ein legasteniker und ich habe noch mehr macken.
und ich kenne viele legasteniker, sogar schauspieler, sänger und ganz andere.wenn ein legasteniker sich mal überwindet, doch soviel zeit investiert und es auch endlich begreift, dann kann er oft viele diese sachen dann besser machen als die anderen.
auf die kann man sich dann auch verlassen. sie arbeiten dann oft viel perfekter wie die anderen.
ich beschäftigte sehr gerne leute, die sich erstmal vieles nicht zugetraut haben, in meinen firmen.
versuch es und du wirst es auch hinbekommen, es ist nur eine frage der zeit und es gibt genug hier die dir mit tips helfen würden. gehe zu einem retrotreffen, mit deine bausätzen und lasse es dir dann zuerst zeigen und versuche es selbst.
es gibt nur ein paar ausreden, ich habe keine lust, ich mache es nicht gerne, ich überlasse die freude am löten einem anderem. warum soll ich ihm die freude, an etwas schönem zu vollbringen, doch wegnehmen?
dann würde ich dich auch verstehengruß
helmut
Auch wenn ich voll und ganz zustimme, ist tsop SMD nicht unbedingt das beste Anfängerprojekt.
Da es mit dem klassischen löten wenig zutun hat.
Mit einer Heizplatte und Paste mit Maske ist aber auch das kein Hexenwerk.
Was hält dich davon ab ein paar Platine zu bestellen? Das Firmware jedec File ist da, eben so ein KiCAD Schalplan und mehr.
Ganz einfach: ich bin Löt- und Elektronik-Legasteniker!
Kannst sie Sache ja bestückt bestellen.
Alles gesockelt musst du dann selbst besorgen
Und den CPLDs programmieren.
Vergleich doch mal die beiden Schaltpläne.
Den mit und den ohne die Widerstände