Genau das ist doch die Art Scanner, von der ich schrieb. Ein auf dem Kopf stehendes V.
Ja – ich habe aber von einem relativ einfachen Selbstbau (mit Handyhalterung – BYOD) gesprochen, nicht von einem Fertiggerät. DAS war der Unterschied.
Genau das ist doch die Art Scanner, von der ich schrieb. Ein auf dem Kopf stehendes V.
Ja – ich habe aber von einem relativ einfachen Selbstbau (mit Handyhalterung – BYOD) gesprochen, nicht von einem Fertiggerät. DAS war der Unterschied.
Auf YouTube gibts viele Videos, wo sich die Leute selber Winkel zB aus Holz gebastelt haben.
Da wird das Buch in einem 90 Grad Winkel aufgeschlagen, eine Plexiglasplatte auf die aktuelle Seite gelegt (damit keine Wölbung ist), und dann im 90 Grad Winkel zu dieser Seite zB das Handy oder eine Kamera fix montiert.
Es gibt auch Scanner, wo man das Buch aufgeklappt als V nach unten drauf legt. Aber so einen habe ich noch nie in der Hand gehabt.
Als gute Sebstbau-Lösung stelle ich mir eine Kombination aus diesen vor. Also eine Art Haus mit 90° spitzem Dach, bei dem eine Dachseite aus Glas oder Plexi ist. Auf das spitze Dach legt man dann das aufgeschlagene Buch. Im "Haus" dann eine spiegelfrei montierte Lichtquelle und eine im 45°-Winkel angebrachte Handy-Ablage – direkt auf die Glasscheibe gerichtet. Auslösen der Fotofunktion per Fernauslösung (z.B. Smartwatch, Bluetooth oder Sprachbefehl). Vorteil wäre, dass das Buch durch das Eigengewicht gegen die Glasscheibe gedrückt wird und das Umblättern ohne störenden Kamera-Arm/Stativ erfolgen kann.
Ein Amazon-Rezensent schreibt: wenn er die Seite mit seinem Smartpone abfotografiert, ist die Qualität viel besser als mit dem Scanner.
In diesen Scannern werden wahrscheinlich mittelmäßige Handy-Kameras verbaut sein. In aktuellen Smartphones sind wahrscheinlich bessere drin, häufig mit 48 MP oder mehr.
Ich würde gerne alte Zeitungen (Kleinformat, jeweils ein Scan pro Doppelseite) damit scannen, doch die Qualität von Rasterdruck-SW-Bildern ist laut Amazon-Käufern unbrauchbar.
Bei Rastern stellt sich natürlich die Frage: Will man die Rasterung erhalten (dann muss man sehr hochauflösend ablichten) oder lieber die Wirkung im Auge (also echte Grauwerte bzw. Farbmischungen) festhalten.