Das hat hat die KI auf Deine Frage (wenn ich sie richtig formulierte habe) geantwortet. Es würde mich interessieren ob sie auch bei Deiner Frage richtig gelegen hat.
"U1:0" liefert ein Statusbyte? Wäre mir neu.
Das hat hat die KI auf Deine Frage (wenn ich sie richtig formulierte habe) geantwortet. Es würde mich interessieren ob sie auch bei Deiner Frage richtig gelegen hat.
"U1:0" liefert ein Statusbyte? Wäre mir neu.
Aber gibt es vielleicht noch eine andere Möglichkeit?
Hängt natürlich davon ab, wofür.
Die 154x und 157x sind sich sehr ähnlich, da könntest du die Schreibschutz-Lichtschranke direkt abfragen ($1801 Bit 4) (aus der Floppy heraus, wohlgemerkt)
Die 1581 und CMD FDx000 nutzen einen MFM-Kontroller, da müsste man den programmieren. Kein Hexenwerk, aber aufwendiger.
Andere Laufwerke (IEEE wie 8050, 8250, 4040, x03x usw.) sind dann wieder etwas anders zu handhaben.
Ansonsten wäre eine Möglichkeit, per Jobschleife einen Block zu lesen und danach direkt wieder zu schreiben. Das bringt bei einem Schreibschutz einen eigenen Fehlercode ($08).
Wenn es natürlich "moderne" Datenträger sind, dann wird es noch komplizierter.
Also: Wirklich universell ist nur der Schreibversuch, man kann allerdings auch vieles mit Fallunterscheidung anders machen.