Beiträge von Retrofan im Thema „OpalVision für Amiga [OT aus: Amiga Sargnagel Thread]“

    Wir reden hier von 1990.

    Nochmal zur OpalVision und weil du anfangs von 1990 (später von der Zeitspanne 1988 bis 1992) sprachst. Ich finde die Karte interessant, auch weil sie anscheinend ganz anders arbeitet als z.B. eine Mac-Grafikkarte. Aber nach den Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., die ich dazu überflogen habe (und dort gesehene Copyright-Vermerke), kam die Karte selbst auch erst 1992 auf den Markt – also am Ende der Zeitspanne, die du hier ausschließlich thematisiert haben möchtest. Oder hast du da andere Infos/Kenntnisse?

    Ich finde Abbildungen (abfotografierte Screens) der OpalVision, die im Netz gezeigt werden, schon auch ganz schön – allerdings dürften die "hochauflösenden" Bilder wohl in NTSC- oder PAL-Interlaced gewesen sein, müssten also im Original auf dem Bildschirm (bei 60/30 bzw. 50/25 Hz) mindestens leicht geflackert haben. Wer damals stundenlang Bildbearbeitung (außerhalb von Video-Anwendungen) gemacht hat, freute sich aber über jedes einzelne Hz, das über 60 (oder wenigstens 50) lag.

    Ich habe mal ein oder zwei Wochen Grafiken an einem Amiga in niedriger Auflösung (320 x 256 px noninterlaced 50 Hz) bearbeitet und musste das abbrechen, weil mir meine Augen wehtaten. Flickerfixer hätte daran nichts geändert. Ich bekam dann einen PC mit DPaint (deutlich schlechtere Version als die vom Amiga – aber ausreichend für den Job) hingestellt und bei 60 Hz (NEC Multisync 3D) war es für das restliche Jahr OK (nicht supertoll aber OK).

    Bei der OpalVision-Karte war ein Grafik-Programm dabei (OpalPaint). Gehe ich recht in der Annahme, dass das eines von sehr wenigen Programmen war, das die True-Color-Fähigkeiten der Karte nutzen konnte? Man konnte also nicht irgendein DTP/Grafik-Programm (z.B. Pagestream oder DPaint) verwenden und auf einmal alle Bilder in 24 Bit sehen, die zuvor aufgerastert dargestellt wurden? Bedeutet das die Aussage "Not an RTG (Retargetable Graphics) Card"?

    Also scheint das aus meiner Sicht eine Lösung zu sein, die den Amiga nicht bzgl. Grafikauflösung erweitert (PAL/NTSC interlaced kann er ja auch ohne), sondern nur in der Farbtiefe (24 Bit). Und man kann sie (fast?) nur mit der mitgelieferten Software nutzen, nicht mit beliebigen grafisch orientierten Amiga-Programmen. Ich hoffe, ich habe das jetzt korrekt verstanden und wiedergegeben.

    Seit DTP vierfarbig (CMYK) wurde, gab es den Bedarf, farbige Bilder hochauflösend in den Computer zu bekommen.

    Mich ließ nicht ganz in Ruhe, dass mir einfach nicht mehr einfallen wollte, wie wir in den "Anfangstagen" (farbige) Bilder in die Computer bekamen (von externen Scans und Photo-CD abgesehen). Aber jetzt fiel mir wieder ein, dass ich doch in der Hochschule in den frühen 90ern schon scannen konnte. Ich weiß nicht mehr, von welcher Firma "unser" Flachbettscanner war (kann z.B. Agfa oder Apple gewesen sein) aber an einem Arbeitsplatz war er über SCSI (beim Mac serienmäßig verbaut) angeschlossen. Datenübertragung dann per Netzwerk oder Datenträger (damals HD-Diskette oder wahlweise 44 MB SyQuest-Carts).

    Es könnte folgender Scanner gewesen sein: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (1991, manche Quellen sprechen auch von 1992), 300 dpi @ 24 Bit. Laut Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Quelle: 599$.

    Das waren doch sicherlich Preisregionen die nie ein Amiga erreicht hat.

    Das habe ich doch wohl klar gemacht, dass das nicht billig war. Aber darum ging es (mir) nicht, sondern darum, was im Print-Bereich (vielleicht im Gegensatz zu Video) an Grafik benötigt wurde und auch vorhanden war. 236 Pixel in der Vertikalen (oder interlaced das Doppelte) waren weit weg davon. Und du tatest fast so, als gäbe es solche Hardware gar nicht, als wäre bis 1992 alles Interlaced und 15 kHz gewesen.

    Ich habe also "keine heutigen Maßstäbe angelegt" (wie von dir behauptet), sondern bestenfalls professionelle.

    Das, was ich verlinkte, wahr nunmal das, was professionell zu der Zeit (auch in D) verwendet wurde. Ich saß damals (Anfang der 90er) beruflich in der Werbeabteilung eines Umwelttechnologie-Unternehmens an einem Mac IIci mit Dualpage-Grafikkarte und farbigem 21"-Monitor. Anfangs lief die Karte noch mit 8 von 24 Bit, kurze Zeit später wurde sie VRAM-mäßig auf 24 Bit aufgerüstet. Dass das 1990/1991 gewesen sein muss, weiß ich daher, dass ich beim Release von Mac System 7 (1991) zu einer eintägigen Schulung beim örtlichen Apple-Händler/Systemhaus geschickt wurde. Und als ich "Maschinenführer" in der Hochschule wurde, saß ich dort regelmäßig an dem oben genannten Quadra 700 mit 17"-Screen. Das waren also keine Fantasie-Produkte, die ich mir von irgendwelchen US-Webseiten gezogen habe, sondern Systeme, die hier in Industrie und Lehre (und unter meinen Händen) im Einsatz waren.

    ja, die waren teuer – aber immer noch billiger, als ohne sie auskommen zu müssen.

    Wenn du einfach mal sagen würdest, dass sowas wie die OpalVision (ausschließlich) für Video-Grafik (an Commodore 1084 o.ä.) gedacht war und preislich im gehobenen Hobby-Bereich lag, während man bei Foto-Retusche und Bildbearbeitung auf höher auflösende (und natürlich teurere) Grafiklösungen gesetzt hat, wäre alles fein. Dann müsste ich nicht damalige DTP-Profi-Lösungen heraussuchen.

    Sagst Du zum C64 Geos

    Zum C64 GEOS + GeoPublish (oder wahlweise Printshop oder Newsroom) sage ich, dass das mit großer Wahrscheinlichkeit niemals professionell für DTP eingesetzt worden ist (auch nicht durch den günstigen Preis). Das war sicherlich nett zum herumspielen und vielleicht hat mal eine Schule mit viel Enthusiasmus damit eine mehrseitige Schülerzeitung zusammengeschustert – aber (semi-)professionell wurde das nie – auch nicht mit SuperCPU.

    Was mir noch einfällt: 1991 kam der Macintosh Quadra 700 heraus – Apples erster Mac mit 68040 CPU. Apple stattete seine Rechner normalerweise mit eher durchschnittlicher Onboard-Grafik aus – wahrscheinlich um das Grafikkarten-Geschäft nicht zu gefährden. Der Q700 hatte 512 KB dediziertes VRAM, auf 2 MB VRAM erweiterbar, 1152 x 870 px (natürlich noninterlaced) maximal. Mit voll bestückten VRAM-SIMM-Steckplätzen konnte er 832 x 624 px @ 24 Bit (bei wahrscheinlich 67 Hz) darstellen. Grafikkarten konnten damals natürlich mehr (die oben genannte 24L konnte bis 3 MB VRAM aufgerüstet werden) aber für Onboard-Grafik war das ganz ordentlich.

    Wie teuer war den 1992 ein Mac mit 24Bit Darstellung in 800x600?

    Preise finde ich leider nicht aber es gab Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Hersteller, die NuBus-Grafikkarten anboten. RasterOps war einer davon. z.B. Die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. müsste es laut Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Dokument mindestens seit 1990 gegeben haben und die schaffte 1024 x 768 px @ 24 Bit (75 Hz noninterlaced) – meistens wurde das damals auf 19"-Monitoren (72 dpi) dargestellt. Und das ist jetzt nur ein Beispiel – von Radius, Formac u.a. gab es ähnliche Angebote.

    Natürlich kostete damals so eine Kombination aus 19"-Farbmonitor und True-Color Grafikkarte mehr als ein Amiga 500 – das sollte klar sein. Aber immer noch deutlich weniger, als James Cameron für seine Hardware ausgeben musste. ;)

    Du kannst da nicht heutige Maßstäbe anlegen.

    Tu ich sicherlich nicht. Aber Maßstäbe aus den frühen 90ern, wenn auch nicht aus dem Hobbybereich.

    Um nochmal auf die OpalVision zurückzukommen: Die konnte also True Color – aber nur in ca. 720 x 236 px, oder? Damit war sie, denke ich, für die Arbeit (oder die Unterhaltung) mit NTSC-Video-Output (bzw. Amiga-Monitor, wie 1084s) gedacht – ohnehin ja der Bereich, in dem der Amiga vorwiegend unterwegs war. Für Print oder ähnliches wäre die vertikale Auflösung (mal ehrlich, C64 + Border/Overscan) mE zu gering gewesen.

    Was hat die Erweiterung eigentlich damals gekostet?

    Wenn wir den Zeitraum 1988 bis 1992 betrachten kam PhotoCD zu spät für mich und ich hatte auch keinen Brenner...

    Das Zeitfenster hast ja du alleine bestimmt. Und 1992 liegt in "1988 bis 1992" mit drin – wenn auch am Ende. ;)

    Einen Brenner brauchst du für die Photo CD nicht – den hatte der Dienstleister. Man selbst benötigte ein normales CD-ROM-Laufwerk am Computer. Philips CD-i und Apples PowerCD waren z.B. auch zur Photo CD kompatibel und konnten die Bilder auf dem Fernseher darstellen – natürlich in schlechter Auflösung (PAL/NTSC).

    Ich denke sowas gab es sicher auf Disketten Basis, man schickt ein Foto mit 20DM an nen Händler und kriegt ne Diskette mit nem Bild zurück.

    Es gab, wie gesagt, professionelle Dienstleister, zumeist "Repro-Studio" oder "Litho-Studio" genannt, die Scans durchführten und auch Dateien analog ausgeben konnten – beide Richtungen waren also möglich, nur nicht unbedingt zuhause oder für ein paar Pfennige. Seit DTP vierfarbig (CMYK) wurde, gab es den Bedarf, farbige Bilder hochauflösend in den Computer zu bekommen.

    1992 waren Digicams trotzdem noch eine Rarität im Heimbereich.

    Meinst du digitale Consumer Still-Kameras (Fotoapparate)? Die dürften da noch gar nicht auf dem Markt gewesen sein. Apples QuickTake war eine der ersten (und hatte aus heutiger Sicht eine gruselige Qualität) und die kam 1994 heraus.

    Aber davon sprach ich ja auch gar nicht. Ich sprach z.B. von der Photo CD, die man von analogen Farbfotos (Negativ- und Dia-Film) erstellen lassen konnte. Ich meine, dass das unter 1 DM je Foto kostete, also erschwinglich war – und qualitativ weit besser als alles, was man zuhause digitalisieren konnte.

    Was kostete 1992 den ein digitales Foto bei Schlecker oder Rossmann wenn man denen ein JPG auf Diskette gegeben hätte?

    Ich weiß nicht mehr, ab wann das möglich war. Ich kann mich zwar erinnern, dass ich im Studium Dias aus Dateien für Dia-Shows (mit mehreren parallelen Projektoren) habe produzieren lassen – aber ich erinnere mich nicht mehr, wann das war und welche Art von Dienstleistung das war. Ich meine, ich hätte damals einen Datenträger einschicken/wegbringen müssen. Auf jeden Fall war das nach 1992 aber bevor Beamer bezahlbar wurden, sonst hätten wir nicht alles auf Film ausgeben (und einzeln rahmen) müssen.

    Es war natürlich so, dass Fotos damals sehr gezielt und punktuell in Präsentationen eingesetzt wurden. Die Mehrzahl der Dias waren Text-Dias, die verhältnismäßig einfach produziert werden konnten. Dafür montierte ich (z.B. in Illustrator oder XPress) "Nutzen" auf einem DIN A4-Bogen, also ganz viele "Dias" in 1:1-Größe in einem Raster – und diese Dateien gab ich dann einfach an ein Belichtungsstudio, das mir schwarzweiße Repro-Filme davon ausgab. Die zerschnitt ich in die Nutzen und rahmte die Text-Dias. Das war viel kostengünstiger, als die digitalen Farbfotos zurück ins Analoge zu überführen.

    Ich kann mich noch erinnern das ein CDROM so um 1991 1600DM kostete.

    Das mag sicherlich stimmen und ich habe auch nie gesagt, (semi-) professionelles Print-Design wäre billig gewesen. Apple bot seit 1988 externe SCSI-CD-Laufwerke (sicherlich anfangs recht teuer) an und den (gar nicht so teuren) Performa 600 von 1992 konnte man auch mit internem (Double-Speed) Laufwerk bekommen. Da wird das schon recht günstig geworden sein.

    Ich weiß auch nicht, warum man hier nur genau über 1990 sprechen darf – ist das hier so eine ungeschriebene Thread-Regel? ;)

    Mit Fotobereich meinte ich den örtlichen Fotograf

    Ich kann nur von Foto-Studenten reden, nicht vom örtlichen Fotografen – aber bei denen war es so, dass die (aus Sicht der Design-Studenten) sehr spät (ab Mitte der 90er) auf den digitalen Zug aufgesprungen sind. Spät, weil ihnen die Qualität lange Zeit nicht ausreichte und dann doch, weil sie es hassten, dass die Designer ihnen immer mehr vom Job wegnahmen: Ausschnitt/Format-Wahl, Retusche, kreative Nachbearbeitung, Farbveränderungen, Montage/Collage usw. passierte immer öfter ohne Zutun des Fotografen, der nur noch das Roh-Material lieferte.

    Wie teuer war wohl ein 300DPI 24Bit Scanner oder gar Farblaser?

    Einen Trommel- oder Flachbett-Scanner schaffte man sich nicht an, sondern man nutzte ihn als Dienstleistung. Genau so, wie man sich auch keinen Satzbelichter oder eine Druckmaschine anschaffte, sondern entsprechende Firmen beauftragte, wenn man etwas in Auflage (Flyer, T-Shirts, Plakate ...) produzieren wollte. Und das habe ich durchaus auch schon als Hobbyist getan – mit meinem Atari ST.

    Ich redete vom kleinen Geldbeutel im Heimbereich, damals wurde im Fotobereich oft noch analog gearbeitet.

    Wenn man im Fotobereich noch analog arbeitete, benötigte man dafür ja gar keinen Computer. Aber wenn man ihn dafür nutzte, waren die Ansprüche daran schnell recht hoch.

    1990 hatte ich noch meinen schwarzweißen ST aber kurze Zeit später durfte ich regelmäßig an einem Mac IIci mit 21"-Farbmonitor arbeiten. Analoge Fotos bekam man übrigens besonders günstig über den Service "Kodak Photo CD" (ab 1990 edit: 1992) ins Digitale umgewandelt. Konnte man einfach im Foto-Laden beim Entwickeln ankreuzen und bekam dann parallel zu den Abzügen (oder stattdessen) eine CD mit hochauflösenden Fotos (bis 2048 × 3072 px) zurück.

    neben Spiele hatte der Amiga seinen Fuß auch im Bereich Foto und Videobearbeitung für den kleinen Geldbeutel.

    Für Video (NTSC) reichten die 236 Pixelzeilen, die die Grafikerweiterung offensichtlich konnte, ja problemlos aus aber für Foto-Bearbeitung wurde schnell deutlich mehr erwartet. Im Printbereich ging man von ca. 300 dpi aus, um ein Foto im 60er-Raster (oder privat auf Tintenstrahldruckern) scharf abbilden zu können. Eine kleine 13x9 cm-Abbildung benötigt auf der kürzeren Seite schon über 1000 Pixel – und über DIN-A4 (Magazin-Titel) wollen wir da gar nicht erst reden. Da wird der Ausschnitt, den man 1:1 auf dem Monitor sehen/bearbeiten kann, schon recht klein.

    Der PC war ja eher stark damals mit Corel Draw oder AutoCAD das war aber ein anderer Bereich von Macs habe ich damals überhaupt nichts mitbekommen im privaten Umfeld

    Deutschland/Europa litt damals unter einem starken Dollar und zudem unter geringer Kaufkraft. Ein beliebiger Computer kostete in den USA (im Verhältnis zum Einkommen) locker nur die Hälfte. Da waren natürlich auch IBM-kompatible Marken-PCs und Apple-Rechner sehr viel früher erschwinglich als bei uns. Privat kannte ich auch niemanden, der sich einen Mac geleistet hat. Es gab bei uns in der Stadt sogar einen Apple-Händler, der Mac-Rechner stundenweise in der Uni-Bibliothek vermietete. Als ich anfing, Design zu studieren, gab es eine kleine Gruppe von Studenten, die sich zusammen einen Mac SE/30 mit 19"-Monitor gekauft und zeitlich aufgeteilt in der Hochschule genutzt haben.

    CorelDraw war ein typisches Vektorgrafik-Programm aber nur 2. Wahl, wenn man professionell arbeiten wollte. Platzhirsche waren in dem Bereich Aldus FreeHand und Adobe Illustrator (zumeist für Mac OS). Einsatzzweck: Logos, Flyer, Plakate, technische Illustrationen usw. Ich glaube, in dem Bereich war der Amiga gar nicht richtig vertreten.

    Der Punkt mit den Bilder ist eine einfache Frage ob du es jemals geschäft hast den rechten Teil der Bilder zu Gesicht zu bekommen?

    Ich schon – ganz ohne UAE. Im Video aus diesem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von vor einer Seite wird ungefähr in der 50sten Sekunde der Hintergrund gescrollt. Überraschenderweise werden sogar Verdeckungen im Fußbereich korrekt dargestellt.

    Das sind Screenshots.

    Die hier geposteten Screenshots sind viel zu "hochauflösend" (erkennt man an den 5 bis 6 px hohen Pixelzeilen), also hochskaliert. Die Ursprungsbilder haben wahrscheinlich nur eine Auflösung (zu sehen im Spiele-Screenshots weiter oben) von 720 x 236 Pixeln.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Jede Bildhälfte liegt als 24 Bit RAW Datei mit einer grosse von knapp 500KB

    Das passt auch rechnerisch: (720 x 236 x 24 Bit)/8/1024 ergeben knapp 500 KB.

    OpalVision (24Bit)

    Das ist ja alles ganz hübsch aber mir ist überhaupt nicht klar, was die Diskussion um diese "Grafikerweiterung" mit Commodores/Amigas Problemen zu tun haben soll. Hat diese Erweiterung den Einsatzbereich des Amigas signifikant erweitert oder was ist der Kern dieses "Streits"? :gruebel

    Ein besserer Ort für diese Beiträge wäre wohl der Threads im A1k der sich mit diesem Game und der OPALVision befasst.

    Ein guter Hinweis. ;) Ich werde mal versuchen, das hier herauszulösen. (geschafft)