Alles anzeigenAlles anzeigenUnd darkvision ja: wenn man es in smd macht und konsequent die größten verfügbaren RAM/ROM Bausteine verwendet, sowie ein CPLD anstelle der div. TTL-Logik und GAL/PAL, dann bekommt man das sehr sehr kompakt hin.
Ich fragte nach "Old-school"... das schließt SMD für mich aus...
Was aber immer bleibt: die 65(C)816 kennt eben KEINE der illegal op codes der 6502, dafür aber natürlich erweiterte Befehle sowohl für den 8 Bit, als auch natürlich Umschaltung und 16bit Betrieb, d.h. die C64 Kompatibilität ist nicht besonders hoch, insb. Cracks und Demos laufen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht oder nicht korrekt.
Meine Software nutzt keine illegal opcodes, würde aber von 4MHz profitieren.
a) fast keine Software
Muss den Software dafür angepasst werden?
b) wenig Performance-Gewinn
Sorry, aber selbst 25% mehr können je nach Anwendung einen Unterschied machen...
c) mangelnde Kompatibilität zu den NMOS 65xx CPUs (s.o.)
Was denn genau? Nimmt man mal nur den "legalen" Befehlssatz, was geht damit nicht?
Mir geht es hier aber nur um das Prinzip, also ginge es kleiner ohne das man das Gehäuse pimpen müsste. Technisch kommt später die Frage dazu ob man den Takt auf 1MHz reduzieren kann, weil es z.B. bei moderner Hardware mit einem schnelleren Takt zu Sync-Problemen kommen kann (Zugriffe auf den IEC-Bus mit Speedern oder Transfer-Routinen mit Sync auf dem WiC64). Bei einigen meiner Programme muss ich z.B. den Takt bei TC64 oder SCPU64 auf 1MHz reduzieren.
Naja... liegt sowieso außerhalb meine Möglichkeiten...
Wenn es dir um 4 MHz geht dann würde ich entweder ein 4MHz NMOS nehmen oder wenn dir die Illegalen-Opcodes nicht wichtig sind eine 65C02.
Hier ist schonmal der 6502 aud 6510 Teil: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. fehlt nur ein schaltbarer Taktmultiplikator.
Hier immerhin schonmal mit 2MHz:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.