Ein Eprom mit Software einblenden. Eines der C64 Features, Game ROMs. Mit oder ohne Autostart, wird vom Kernal abgefragt.
Beiträge von Asklia im Thema „"EPROM-Bank für den Commodore 64" (Artikel aus "c't" Ausgabe 12/1984)“
-
-
Tantals waren vor 40 Jahren populär, weil sie kleiner waren als Elkos. Zudem auslaufsicher, weil trocken. Heute nimmt man einfach Elkos.
-
-
-
Artikel lesen bildet.
-
Ich nehme auch gerne ein Exemplar.
-
Ui, das ist 40 Jahre her. Eine richtg grosse Anwendung hatten wir damals nicht, da war irgendwin Utility drauf. Der Reset Button war eine wichtige Anwendung 😆
Wenn ich in ein paar Monaten meine Umzugskartons ausgepackt habe, schaue ich mal nach.
Ist auch nur eine einfache EPROM Karte, nicht mehr zu vergleichen mit den neueren Karten von heute.
-
Auch die Filme für die Platinenbelichtung gibt es noch. Das war damals Arbeit mit Tape und Skalpell auf Rasterfolie. Daraus wurde ein Film gemacht, mit dem man Platinen belichten konnte. Danach in Lauge entwickeln und in Säure dann frei ätzen. Zum Schluss den Fotolack mit Lösungsmittel abspülen. Bohrungen setzen, Durchkontaktierungen mit plastikrahmenlosen Carrierfassungen oben und unten verlöten.
-
ja. Aber zur Zeit nicht fotogen, sondern gut verborgen im Umzugsgut.
-
Der Unterschied war lediglich der DIP Switch. Ich hatte eher ungewöhnliche 2er Switche von Bürklin verwendet. Die Kopie hatte einen 8er.
-
Lustigerweise hat irgendein armer Mensch die Platine kopiert und als sein Werk in der 64er veröffentlicht. Da habe ich dann "grosszügige" 120 DM bekomnen.
-
Icv glaube, das ging bei der ct nach Druckseiten. Eventuell waren das 250 oder 300 DM.
-
Lach .. Ja, habe den lange nicht mehr gesehen.