Beiträge von mantillo im Thema „C64 vs. CBM-Rechner Tapeport ?“

    Braucht man das wirklich ? - Wenn man mit dem Standard-Load die Header und einen 192-Block lädt, kann man 191-361 Bytes für eigenes Programm belegen. Beim CBM hat man zusätzlich die komfortable Möglichkeit der internen 4kByte-ROMs. Da hat man gute Voraussetzungen für ein eigenes TWI, da die Daten vom µC sowieso in digitaler Form kommen und ein Fastloader im eigentlichen Sinne gar nicht mehr notwendig ist. Mir würde es gut gefallen, wenn es ohne ROM und nur mit LOAD klappen würde. Und vielleicht noch RUN hinterher, wenn die Vektoren das nicht anders hergeben.

    Kann sein, dass wir da aneinander vorbei reden. Mit "Fastloader" meinte ich (auf CBM Tape Pi bezogen) die Wedge, die per LOAD (so, wie Du meinst?) initial geladen wird. Danach kann man dann vom Pi (eben per Wedge) schnell(-er) Daten laden und auch darauf speichern.

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    Danke, Tape Pi kannte ich noch nicht. Der Raspberry Pi hat ganz andere Torzeiten als ein Arduino. Ist schon eine gewaltige Rechenleistung um eine langsame Datasette zu emulieren. :)


    CBM Tape Pi simuliert ja nicht nur die Datassette. Das braucht man da nur, um den "Fastloader" ohne fremde Hilfe zu laden. Entwicklerversion läuft nun auch unter Raspbian, da kommt dann hoffentlich bald "Internetzugriff" dazu!