Beiträge von Natas im Thema „C64-Userport - erste Basteleien“

    Das gabs ja damalstm auch "zeitgemäß" von REX:

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    Das Dingen hat einen gravierenden Nachteil es macht den UserPort unflexibel entweder ist es nur Eingang oder nur Ausgang muss man bei der Bestückung festlegen.

    Das ist Quatsch. Das links ist ein Schalter, mit dem die Datenrichtung des LS245 umgeschaltet wird. Zwar nicht schön aber so kann man je nach Bastelei zumindest die Userportbits als Eingang oder Ausgang schalten.

    Und was kann der Schalter? unflexibel und mehr oder weniger gefährlich schalten.

    So ich habe die PDF von dem Fischertechnik Interface light nochmal bearbeitet und ein paar LEDs und einen Gleichrichter eingefügt.

    Wenn man die Eingänge nicht benutzen will können die schwarzen Widerstände und der 4014N entfallen.

    Die roten Widerstände R1-R8 sollten 220 Ohm haben.

    Zur Nutzung der Eingänge verbindet man z.B. eine Taste auf der einen Seite mit COM (5V) und auf der anderen Seite mit E1.

    Da es ja ein User Port und nicht um den Expansion Port mit Addressbus und Datenbus handelt werden da mit große Wahrscheinlichkeit kaum Logik Bausteine angeschlossen und wenn doch nimmt man halt CMOS.

    Bleibt also nur die eine Datenleitung die zum C64 geht und die funktioniert zuverlässig also kein Problem.

    So gehen andere an blinkende LEDs am Userport ran:

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    Da hätte ich Sorge, dass sich eine Klemme am Userport löst und verrutscht. Da sehe ich anlöten als bisschen stabiler an. :)

    Das ist eins von vielen Problemen der CIA ist nicht dafür gedacht LED zu treiben.

    Ist er etwas für Leute die die CIA Chips in Nullkraft Sockeln haben.

    Gibt es irgendwas, was ich nicht beachte, dass gegen eine Benutzung eines solchen Steckboards am Userport spricht? :hammer:

    Prinzipiell erstmal nicht. Nur, wenn Du was falsch machst, kannst Du den Computer damit zerstören.

    Ich will jetzt keine direkte Werbung machen, aber mir fällt jetzt kein anderes Produkt ein. Es gibt Schutzschaltungen wie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., die zumindest mal einige Fehler abmildern. Sowas wäre zumindest ratsam.

    Zu dieser Schutzschaltung ist mir gerade bei der Suche über das Thema dieses Video vom Hersteller über den Weg gelaufen:

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    Das hilft im wesentlichen gegen lange Kabel aber nicht gegen jemanden der bastelt.

    Die habe ich auch gesehen und wollte eigentlich davon abraten, aus dem einfachen Grund alle Leitungen vom Userport sind direkt hinten auf die Leiste geführt.

    So gibt es natürlich Null Schutz, selbst die AC Leitungen sind da.

    Das ist zwar nett wenn man die Platine leer läßt oder auf dem Steckbrett etwas entwickelt und dann auf die Platine überträgt ansonsten wäre eine unverbundene Stiftleiste wesentlich sinnvoller.

    Wären diese Verbindungen nicht da hätte man auf dieser Platine ein paar TTLs oder CMOS Chips unterbringen können die die CIAs schützen evtl. noch einen Gleichrichter, Spannungsregler, Kondensatoren und eine Picofuse unterbringen können um 5V mit etwas mehr Leistung zu haben.

    Auf die Stiftleiste hätte man dann nur die über die Chips getrennten Signale geleitet.

    Weil es da nichts gibt ist es das einfachste einfach für genug Ein- und Ausgänge zu sorgen ohne Umschaltung.

    Fischertechnik hat es für unnötig gehlten Optkoppler zu verwenden, gut sie sind auch davon ausgegangen das man nur Fischertechnikkomponenten anschließt.

    Wenn die beiden Chips zwischen deiner experimentierplatine und der CIA stecken liegt die Warscheinlichkeit bei 80% das diese kaputtgehen nicht aber der CIA.

    Das gilt natürlich nicht wenn du vorhast höhere Spannungen oder gar AC zu schalten.

    Ich weiß nicht was er für ein Datenblatt hat aber nicht das was du angehängt hat.

    Ein und die selbe Datenleitung wechselt die Richtung es gibt beim C64 keine TX/RX Paare die hier genutzt werden sollen es geht nicht drum eine galvanisch getrennte serielle Schnitstelle zu bauen.

    Sondern wir haben einen 8 Bit Port bei dem jede Leitung die Richtung ändern kann und dafür hat auch der FOD8012 auch keine magische Umschaltung er hat einfach nur 2 Kanäle in gegenläufiger Richtung in einem Gehäuse, jeweils mit einem Ein- und Ausgang die nicht verbunden sind auch nicht über Magie. UART geht mit dem Teil aber I2C nicht.

    Leider bietet der Anonyme Autor keine Lösung an.

    Der Optokoppler ist nice wenn man sowas wie eine Serielle Schnittstelle hat ansonsten aber eher unpraktisch.

    Wenn man jetzt auf die Idee kommt einfach die beiden Pins auf jeder Seite zu verbinden wird das nichts, da dann alles anfängt "sich im Kreis zu drehen".

    Da bin ich bei dir. Sowas fände ich auch praktisch und unkompliziert. Einfach eine Schaltung, die die simple Handhabung des Userports nicht erschwert, sondern "nur", so gut es geht, schützt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Au ja, da wäre ich auch gespannt drauf,. wie man das hinkriegt - die Ein- und Ausgänge des CIA beliebig konfigurierbar mit externem Schutz. Dass da noch niemand drauf gekommen ist ... muss man nur noch überlegen, wie man den Port-Status des CIA nach extern kriegt ---

    Deshalb ja de Ansatz wie beim Fischertechnik einfach Ein- und Ausgänge trennen.

    Der 4094 kostet 80 Cent und der 4014 sogar nur 60 Cent.

    Wenn man es Anfänger und Super sicher machen will braucht man noch 5x Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit 5€ leider nicht ganz billig.

    Diese Optokoppler mit eingebauten Treibern benötigen keinerlei externe Komponenten sieht schön aus und macht es einfacher aber auch teurer.

    Hallo Snoopy,

    vielleicht ist dieses interessant:
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Wie man den CD4094 am Userport anschließt siehst du in dem abgespeckten Fischertechnik Interface Schaltplan den ich gepostet habe seht gut.

    Ignorier erstmal den Teil mit der RGB LED und das BT Modul.

    Hier ist der Schaltplan auf dem du sehen kannst wie dort die LEDs angeschlossen sind:

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    1 x CD4094BE/HCF4094BE

    1x 16pin DIL Socket

    10 x LED- 3mm- 8 pcs same color(red/white/blue/green/yellow) and 2 pcs different colors (can be any color)

    10 x Resistors- 220Ohm

    Ich weiß nicht ob es hier schon erwähnt wurde aber hier ist noch ein tolles User-Port Interface:
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    Ich hätte direkt einen Verbesserungsvorschlag für diese Platine:

    Ich würde wenigstens 4 Eingänge vorsehen oder als bester Kompromiss meiner Meinung nach 6 Ausgänge und 6 Eingänge.

    2 sind jeweils fest verdrahtet und 4 können per (Löt-)Jumper umgeschaltet werden.

    Dann kann ich bei der Bestückung oder später entscheiden wie viele Ein und Ausgänge man benutzen möchte insgesamt bleiben es natürlich 8.

    Daher besser noch den 7406 weg und dafür die beiden Chips vom Fischertechnik Interface drauf, dann sind bis zu 8 Ausgänge und 8 Eingänge gleichzeitig möglich.

    Allerdings ist die Programmierung etwas aufwendiger aber auch keine Raketenwissenschaft.

    Hier mal eine professionelle Version wie sie auch von Commodore,HP oder Proxa Computer hätte angeboten werden können:

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    Dieses benutzt den IEEE488 Standard müsste also mit einem entsprechenden Interface auch am C64 funktionieren.

    Man könnte sowas natürlich auch wie die 1541 seriell anschließen, dürfte dann aber um einiges langsamer sein.

    Wenn ich nicht zu viel gelöscht habe, was ich nicht glaube, müsste die Fischertechnik Software noch bedingt funktionieren.

    die komplette schaltung würde mich interessieren.

    leider ist ja alles mit schieberegistern aufgebaut, mit basic, mit peek und mit poke, dann viel umstendlicher und viel langsammer. um den faktor ca. 20 langsammer, so muss man maschinensprache routinen dann benutzen.

    man hat dann aber eigentlich keinen echten lernefekt mehr, wie die ports wirklich gesteuert werden sollen.

    nichts geht über normales basic mit peek und poke ;)

    gruß
    helmut

    Hallo Helmut axorp,

    hier der vollständige Schaltplan Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Technik hat dazu ein Basic Programm mitgeliefert welches mit Datazeilen Maschinencode bereitstellt Steuerung erfolgt mit SYS und lesen mit USR.

    Der Hintergrund ist, das es einfach nur zwei sehr günstige CMOS Bausteine sind, und man 8 Input und 8 Output Ports hat.

    64erGrufti deshalb ja dieses abgespeckte Interface zu Eigenversorgung langen die 5V am Userport.

    Die Richtungsprogramierbarkeit einzelner Pins des Userports ist genau das Problem wegen der man den CIA nur sehr schwer schützen kann.

    Wenn man einfach einen weitere CMOS Bausteine hinzufügt verdoppelt man die Anzahl der I oder O Ports.

    Wer 100% sicher gehen möcht baut noch ein paar Optokoppler zwischen den User Port und die CMOS chips dann herst eine galvanische Trennung.

    Ich habe hier mal ein Fischertechnik Interface Light zusammen zusammengelöscht.

    Das könntest du als Schutz benutzen.

    Oben Links ist ein Spannungsregler den könnte man gut mit den 9V AC versorgen wenn man einen Brückengleichrichter dazwischen schaltet.

    Deine ULN 2803 Schaltung würde statt an PB0.PB7 and A1-A7 angeschlossen werden.

    Wenn ich nicht zu viel gelöscht habe, was ich nicht glaube, müsste die Fischertechnik Software noch bedingt funktionieren.

    Natürlich funktionieren EX und EY nicht, Lampen und Motoren können natürlich nicht mehr angeschlossen werden.

    SYS M1, LINKS schaltet A1 an (und A2 aus)

    SYS M1, RECHTS schaltet A2 an (und A1 aus)

    SYS M1, AUS schaltet A1 und A2 aus

    Ohne Änderung des Codes kann man die Eingänge nicht richtig einzeln ansteuern.

    Im Grunde genommen ist das eine Schaltung die aus dem Expansion Port eine Art doppelten User Port macht.

    Ich hatte diese Schaltung im Kopf:
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    Die ist aber genauso für den Expansion Port gewesen Sie ist praktisch von der Funktion gleich nur das diese einen PIA statt einer VIA benutzt und keinen zusätzlichen 7474 benötigt.

    Die beste Erweiterung für den User-Port ist eigentlich das Fischertechnik Interface:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. original

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. letzte C64 kompatible Version (universal: PC, Apple II, Commodore und Acorn)

    Das hat 8 Eingänge, 4 Leistungsausgänge (in der Polarität umkehrbar) und 2 Analog Eingänge.

    Was hältst du hier von: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Sorry, ich muss mal blöd fragen. Es geht ja um den Userport, in dem Link aber um den Expansionsport? Ich kann dir glaube ich leider nicht ganz folgen. :gruebel

    Hast du recht es gab sowas auch für den User Port hab leider nicht gemerkt, das die die suche etwas anderes ausgeworfen hat als ich gesucht habe.

    Sorry dafür, wenn ich das richtige wiedergefunden habe packe ich es hier rein.

    Das gabs ja damalstm auch "zeitgemäß" von REX:

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    Das Dingen hat einen gravierenden Nachteil es macht den UserPort unflexibel entweder ist es nur Eingang oder nur Ausgang muss man bei der Bestückung festlegen.

    Außerdem hat es zu viele Leiterbahnen die durchgängig sind um effektiv von einem Schutz sprechen zu können.

    Nur für den Schutz in Verbindung mit einem Centronics Druckerkabel war es gut geeignet aber für deine Zwecke eher nicht.

    Die Schaltung mit der VIA am UserPort hat sehr viele Vorteile.

    Noch gibt es die neu für knapp 10€ Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Du hast doppelt so viel IO wie direkt am UserPort.

    Das ganze schützt deinen C64.

    Was hältst du hier von: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    Am besten machst du eine kleine Platine mit den User Port Stecker und einem 6522 und einem 74LS74 und einem 20 poligen Connector.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Weis jemand wo ma sowas in Deutschland kaufen kann?

    Ich würde dir aber empfehlen statt 2x10 1x20 zu benutzen dann kannst du die Platine mit einem kurzen IDE Kabel mit der Steckbrett verbinden.

    Du hast dann statt einem 8-Bit Port gleich 2. so kannst du z.B. einen auf Ausgang und einen auf Eingang programmieren und du kannst dir die Bitmaskierung sparen.

    Der 6522 schützt deinen CIA.

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    CNT1, SP1 gehen an CIA1

    ATN geht and U8 7406N und IEC mit diesem Pin solltest du also besonders Vorsichtig sein.

    der Rest ist entweder Strom oder geht an CIA2

    Das schlimmste was Du machen kannst ist 9VAC mit ATN verbinden das kann dir einiges im C64 und in der Floppy grillen.

    Daher obige Platine die die 9V AC gar nicht zum Steckbrett leitet.