Beiträge von kinzi im Thema „C64-Userport - erste Basteleien“

    Das gabs ja damalstm auch "zeitgemäß" von REX:

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    Das Dingen hat einen gravierenden Nachteil es macht den UserPort unflexibel entweder ist es nur Eingang oder nur Ausgang muss man bei der Bestückung festlegen.

    Das ist Quatsch. Das links ist ein Schalter, mit dem die Datenrichtung des LS245 umgeschaltet wird. Zwar nicht schön aber so kann man je nach Bastelei zumindest die Userportbits als Eingang oder Ausgang schalten.

    Ja, und wenn man den 245 auf "Eingang schaltet", dessen Eingang offen lässt und den CIA auf "Ausgang" stellt und gegen GND schaltet, ist das CIA-Grillfest angerichtet.

    ei einem bidirektionalen Optokoppler wie dem FOD8012 wird die Datenrichtung nicht aktiv umgeschaltet. Stattdessen nutzt der Optokoppler eine intelligente Architektur, um Daten in beide Richtungen zu übertragen, je nachdem, von welcher Seite ein Signal kommt. Die Umschaltung der Datenrichtung erfolgt automatisch, ohne dass der Benutzer eingreifen oder die Schaltung speziell anpassen muss.

    Da hat wohl jemand die Funktion des CIA nicht so ganz verstanden.

    Entweder, ich nehme diesen Optokoppler, dann habe ich getrennte Ein- und Ausgänge und somit nicht mehr den Userport des C64 1:! "mit Schutz" verfügbar.

    Oder ich schalte die Optokoppler Ein- und Ausgänge zusammen - dann lockt sich das Ding selbst auf einen Zustand.

    Eine 1:1-Funktionalität mit einem "Schutz-Interface" gibt es am Userport nicht. Man muss sich pro Pin immer für Ausgang oder Eingang entscheiden.

    Da bin ich bei dir. Sowas fände ich auch praktisch und unkompliziert. Einfach eine Schaltung, die die simple Handhabung des Userports nicht erschwert, sondern "nur", so gut es geht, schützt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Au ja, da wäre ich auch gespannt drauf,. wie man das hinkriegt - die Ein- und Ausgänge des CIA beliebig konfigurierbar mit externem Schutz. Dass da noch niemand drauf gekommen ist ... muss man nur noch überlegen, wie man den Port-Status des CIA nach extern kriegt ---

    Das kann man leicht aus dem Datenblatt ablesen, da muss man keine Gerüchten verfolgen. Eine Ausgangsstufe (N-MOS-Transistor), die direkt nach GND zieht, will niemand direkt nach Vcc ziehen. Selbst wenn der Transistor mehr als 1,6 mA "abkönnte", würde er sterben. Und man sieht dort auch schön, dass nach Vcc ein "Begrenzungswiderstand" eingebaut ist, sodass bei einem Schluss nach GND eben genau nichts passiert.