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Gruß Dirk
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Gruß Dirk
One-Filer werden von der U2 ohnehin per DMA-load geladen, das ist wohl die schnellste Variante.
Bisher habe ich auf der U2 noch keinen Fastloader vermisst. Aber das hängt vom jeweiligen Programm ab.
Gruß Dirk
Der USB Port soll auch sehr wählerisch sein was Speichersticks angeht.
Dafür habe ich bis jetzt zwei Ursachen gefunden:
1. Das Dateisystem:
Wenn ich USB-Sticks verwende, formatiere ich *grundsätzlich* diese erstmal auf FAT32, weil die U2 nur FAT oder FAT32 unterstützt. Die meisten Sticks, die ich hier habe, hatten ursprünglich sogar irgendein "RAW"-Dateisystem drauf. Bei externen Platten gibt es dann Probleme, wenn diese mit NTFS formatiert wurden.
2. Temporäre Dateien von diversen Betriebssystemen:
Zumindest MAC OS schreibt einige temporäre Dateien auf den Stick, die den Zugriff aus dem Tritt bringen können.
Gruß Dirk
Schön ist auch, dass der Stand-Alone-Modus "im Prinzip" geht (Wobei ich mich frage, wie lange DAS schon möglich ist?):
Wenn man die 1541-Laufwerke in der 1541U2 deaktiviert und per Software IEC Settings Laufwerk Please login to see this link. für den IEC-Zugriff einstellt, kann man zumindest in der Wurzel der SD-Karte Dateien Speichern und Laden. Somit kann man die U2 z.B. auch am VC20 verwenden. Ich habe das hier mit dem Tape-Adapter getestet.
Damit das Ganze wirklich benutzbar wird, fehlt natürlich noch Einiges:
- Direkte Kommunikation mit der U2 über den IEC-Bus (Laufwerke anmelden, Images mounten, etc.)
- Die Wedge ist wohl noch nicht implementiert (daher nur Speichern in der Wurzel)
- Bei der Anzeige des Verzeichnisses wird noch die ".PRG"-Endung angezeigt, die man beim Laden weglassen muss.
- Die korrekte Anzeige der Anzahl der benutzen und freien Blocks ist auch noch nicht implementiert.
- ...
Gruß Dirk